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Heilpädagogische Tagesstätten 

Ein Mädchen und ein Junge sitzen am Tisch und spielen mit Steckfiguren. Ein zweiter Junge schaut lächelnd zu. Auch Kinder, Jugendliche und junge Volljährige im Schulalter mit geistigen und körperlichen Behinderungen können isolierte heilpädagogische Leistungen in Anspruch nehmen.
Foto: Olesia Bilke
© © Olesia Bilkei / fotolia.com

In Heilpädagogischen Tagesstätten (HPT) werden Kinder und Jugendliche mit Behinderungen oder drohenden Behinderungen in kleinen Gruppen betreut und gefördert. Das Angebot knüpft direkt an das Lernen in Schulvorbereitenden Einrichtungen (SVE) und Förderschulen an. Betreuung und Förderung sind individuell auf die Kinder und Jugendlichen und deren Behinderungen abgestimmt.

Die Heilpädagogischen Tagesstätten unterstützen Kinder und Jugendliche mit Behinderungen, ihre Defizite auszugleichen und ihre Persönlichkeit zu entfalten. Sie unterstützen die Kinder, den Tag sinnvoll zu gestalten. Ziel ist die soziale Teilhabe am Leben in der Gemeinschaft.

Bezirk trägt Kosten

Der Bezirk Oberbayern trägt die Kosten als Hilfe zur angemessenen Schulbildung. Die Eltern übernehmen die Kosten für das Mittagessen ihres Kindes.

Für Kinder oder Jugendliche mit seelischen Behinderungen trägt das zuständige Jugendamt ab dem Schuleintritt die Kosten.

Heilpädagogische Tagesstätten in Oberbayern

Symbol für die Einrichtungssuche
Unter dem Link Einrichtungssuche finden Sie alle Heilpädagogischen Tagesstätten Oberbayern. Sie können nach Landkreisen zu filtern.

Anträge

Antrag auf Kostenübernahme heilpädagogische Tagesstätte und schulvorbereitende Einrichtung
PDF (barrierefrei, 311 kB) München

Publikationen