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Ein Mann mit einer Kapuze über dem Kopf und zerrissener Jeans sitzt auf den Pflastersteinen des Gehsteigs. In seinem Schoß und unter seinem linken Bein liegen ein brauner und ein größerer weißer Hund, beide Hunde schlafen. Der Bezirk Oberbayern fördert und unterstützt Menschen in besonderen sozialen Schwierigkeiten. Dazu gehören Menschen, die auf der Straße leben.
Foto: Artyom Yefimov
© Artyom Yefimov / fotolia.com

Menschen in besonderen sozialen Schwierigkeiten

Der Bezirk Oberbayern unterstützt als überörtlicher Sozialhilfeträger Menschen in besonderen sozialen Schwierigkeiten. Soziale Schwierigkeiten entstehen beispielsweise durch eine ungesicherte wirtschaftliche Lage, eine fehlende Wohnung, Lebensumstände, die von Gewalt geprägt sind, oder nach der  Entlassung aus der Haft. Hinzu kommen soziale und gesundheitliche Probleme wie eine Suchterkrankung oder eine psychische Erkrankung. 

Der Schwerpunkt der Hilfen liegt auf zeitlich begrenzter Unterstützung in einer stationären Einrichtung der Wohnungslosenhilfe. Hinweis:  Sozialhilfe für wohnungslose Menschen wird entsprechend der Zweckvereinbarung aller bayerischen Bezirke ausschließlich durch den Bezirk Oberbayern gewährt. Voraussetzung dafür ist, dass die Hilfe in einer  Einrichtungen gewährt wird, die in der Bayreuther Vereinbarung genannt ist. 

Alle Bereiche im Überblick

  • Beratung

    Für obdach- oder wohnungslose Menschen gibt es zahlreiche ambulante Beratungsangebote - bei örtlichen Sozialämtern bzw. bei spezialisierten Beratungsdiensten.

    Leben und Wohnen

    In Oberbayern gibt es 25 stationäre Einrichtungen für Menschen mit besonderen sozialen Schwierigkeiten, die vom Bezirk Oberbayern gefördert werden.

    Zuverdienst

    Für Menschen in besonderen sozialen Schwierigkeiten gibt es Beschäftigungsangebote im Zuverdienst zur Teilhabe am Arbeitsleben.