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Lore-Bronner-Preis

Szenen auf der Bühne. Frau mit aufgeschlagener Stirn sitzt mit ausgestreckten Armen im Rollator, eine Frau im Profil hält einen Stock so, dass es ausschaut, als würde dieser sie durchdringen und Eine Frau mit langen blonden Haaren zieht gerade ihr Kleid aus und ist halb im Mieder zu sehen.

Jährlich verleiht der Bezirk Oberbayern den Förderpreis für darstellende Kunst an außergewöhnlich begabte Nachwuchsschauspielerinnen und -schauspieler mit Hauptwohnsitz in Oberbayern. Die nach der 2002 verstorbenen Münchner Bühnenleiterin und Schauspielerin Lore Bronner benannte Auszeichnung wird seit 1996 vergeben. Ursprünglich aus Stiftungsmitteln der ehemaligen Lore-Bronner-Bühne finanziert, verleiht der Bezirk Oberbayern den Preis heute aus eigenen Mitteln.

Die Auswahl der Talente erfolgt über ein Vorsprechen und durch eine Fachjury. Neben einem Preisgeld von jeweils 3.000 Euro erhalten die Ausgezeichneten ein Engagement am Theater Weilheim für die "Weilheimer Festspiele". Für den Preis bewerben können sich alle staatlich genehmigten oder staatlich angezeigten privaten Schauspielschulen Oberbayerns mit mindestens dreijähriger Ausbildungszeit.

2020 konnte wegen der Coronabeschränkung erstmals kein Wettbewerb um den Lore-Bronner-Preis stattfinden.

Die Lore-Bronner-Preisträgerinnen 2021 stehen fest.
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