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Lore-Bronner-Preis

Foto-Collage aus drei verschiedenen Bildausschnitten, vertikal aneinander montiert. Die Schauspielerinnen sind jeweils auf der Bühne in Aktion. Die Gewinnerinnen des Lore-Bronner-Preises 2017 beim Vorsprechen, von links: Anuschka Tochtermann und Rosalie Schlagheck, beide Schausopielschule Zerboni. Lisa Fertner vom TheaterRaum München erhielt eine Anerkennung der Jury.
Foto: Benjamin Schmidt
© Bezirk Oberbayern

Jährlich verleiht der Bezirk Oberbayern den Förderpreis für Darstellende Kunst an außergewöhnlich begabte Nachwuchsschauspielerinnen und -schauspieler mit Hauptwohnsitz in Oberbayern. Die nach der 2002 verstorbenen Münchner Bühnenleiterin und Schauspielerin Lore Bronner benannte Auszeichnung wird seit 1996 vergeben. Ursprünglich aus Stiftungsmitteln der ehemaligen Lore-Bronner-Bühne finanziert, verleiht der Bezirk Oberbayern den Preis heute aus eigenen Mitteln.
 
Die Auswahl der Preisträger erfolgt über ein Vorsprechen und durch eine Fachjury. Neben einem Preisgeld von jeweils 3.000 Euro erhalten die Ausgezeichneten ein Engagement am Theater Weilheim für die "Weilheimer Festspiele". Für den Preis bewerben können sich alle staatlich genehmigten oder staatlich angezeigten privaten Schauspielschulen Oberbayerns mit mindestens dreijähriger Ausbildungszeit.

2020 konnte wegen der COVID-19-Pandemie erstmals kein Wettbewerb um den Lore-Bronner-Preis stattfinden.

Ihre Ansprechperson

Christian Röck
Telefon: 089 2198-31001
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