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Eine junge Frau klettert mit Sicherheitsgurt und Helm in einem Klettergarten an einem Holzpfosten hoch. Der Wille zur Selbsthilfe gilt als Grundlage für die medizinische, berufliche und soziale Rehabilitation.
Foto: Alexander Rochau
© fotolia.com

Selbsthilfe

Selbsthilfe ergänzt für Menschen mit einer psychischen Erkrankung und deren Angehörige die therapeutischen Angebote. Die organisierte Selbsthilfe ist unverzichtbar für den Austausch und die gegenseitige Unterstützung.

Die Selbsthilfe versteht sich als eigenverantwortliche Hilfe. Der Wille zur Selbsthilfe gilt als Grundlage für die medizinische, berufliche und soziale Rehabilitation. Selbsthilfegruppen bieten die Gelegenheit zum Austausch von Informationen, Erfahrungen und Hilfen zur Lebensbewältigung. Sie trägt zur Teilhabe am Leben in der Gemeinschaft und zur Genesung bei. Selbsthilfe fördert Selbstvertrauen und Selbstbefähigung.

Zugleich sind die organisierten Psychiatrie-Erfahrenen sowie die organisierten Verbände der Angehörigen anerkannter Partner der Profis im psychiatrischen Versorgungssystem. Als Experten in eigener Sache wirken sie auf fachlichen, gesellschaftlichen und politischen Ebenen mit. Ihre Impulse tragen dazu bei, Hilfeangebote bedarfsgerecht weiter zu entwickeln.  

Alle Bereiche im Überblick

  • Selbsthilfe Psychiatrie-Erfahrener

    Menschen mit Psychiatrie-Erfahrung organisieren sich in Verbänden der Selbsthilfe, um Erfahrungen auszutauschen und sich gesundheitlich zu stabilisieren.

    Selbsthilfe Angehörige psychisch Kranker

    Der Bezirk Oberbayern fördert die Hilfe zur Selbsthilfe von Angehörigen von Menschen mit einer psychischen Erkrankung oder seelischen Behinderung.