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Dialog 5/5 am 10. Oktober 2019: „Alpenflüsse brauchen Allianzen“

Wie gelingen breite Allianzen zur naturnahen Entwicklung unserer Flusslandschaften?
Wie kann die Natürlichkeit der Alpenflüsse als Wert deutlicher werden?
Wie erreichen wir eine größere gesellschaftliche Wertschätzung?

Fotografie der Ammer Die Ammer
Foto: Sigrun Lange / WWF

Das Hotspotprojekt „Alpenflusslandschaften – Vielfalt leben von Ammersee bis Zugspitze“ wird nach fünf Jahren Laufzeit im September 2020 abgeschlossen. Die fünfjährige Dialogreihe endet daher mit der diesjährigen Veranstaltung, die sich der Frage widmet, wie breite Allianzen zum Schutz und zur ökologischen Aufwertung für die Zukunft gefunden werden können, um die Alpenflüsse mit ihrer Artenvielfalt zu erhalten und zu verbessern. Alle Teilnehmenden sind dazu eingeladen, ihre Erfahrungen und Ideen einzubringen, damit die Ergebnisse des Projekts nachhaltig genutzt werden können.

Der fünfte Dialog mit dem Titel „Alpenflüsse brauchen Allianzen“ beginnt um 14.30 Uhr. Einlass ist ab 14.00 Uhr mit der Möglichkeit, sich über das Hotspotprojekt zu informieren.

Sie können sich hier anmelden.

Programm


14 Uhr Begrüßungskaffee

Informationen rund um das Hotspot-Projekt

14.30 Uhr Eröffnung

Pater Karl Geißinger | Rektor des Zentrums für Umwelt und Kultur

Der lange Kampf um den wilden Tiroler Lech
Helmut Friedle, Gründer einer Wildwasserschule und Naturschützer

Flussmanagement am grünen Juwel der Alpen: Die Soca
Jernej Stritih, Sustainable Development und Staatssekretär a.D.

Diskussion

PAUSE

Dialogforum – Vorstellung und Diskussion von Renaturierungs- und Bildungsmaßnahmen
Wo sind Allianzen gelungen?
Was sind die Schlüssel zum Erfolg?
Was sollte in Zukunft noch besser gelingen?

Bilanzierung Hotspotprojekt
Dr. Wolfgang Hug / Koordinierender Projektleiter Hotspot-Projekt

Resümee und Ausblick
Michael Asam | Stellv. Bezirkstagspräsident von Oberbayern und Bürgermeister Marktgemeinde Peiting


19.30 Uhr Ausklang mit kleinem Imbiss


Moderation
Dr. Georg Bayerle, Bayerischer Rundfunk

Ansprechpartner/in

Ina Stenzel
Umweltbeauftragte
Telefon: 089 2198-13500
E-Mail schreiben Visitenkarte (vcf, 1kB) Zur Kontaktseite
Petra Dörrbecker
Umweltbeauftragte
Telefon: 089 2198-13500
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