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Impulse aus den Perspektiven

Wasserwirtschaft: Dipl.-Ing. Christian Wanger


Christian Wanger, Bayerisches Staatsministerium für Umwelt und Verbraucherschutz, Hotspot-Projekt Alpenflusslandschaften Foto: Manfred Neubauer
Im Impulsreferat zum Leitgedanken „Wie soll der Fluss der Zukunft aussehen?“ legte Christian Wanger vom Bayerischen Umweltministerium die Perspektive der Wasserwirtschaft dar. Am Beispiel der Isar, die zum Nutzen des Menschen (Energiegewinnung, Hochwasserschutz und Landgewinnung) stark verändert wurde, zeigte der Referent zunächst die sich aus den Verbauungen ergebenden Hauptprobleme auf. Anschließend stellte er Maßnahmen vor, mit denen versucht wird, Negativ-Entwicklungen wie dem Geschiebemangel und der Eintiefung des Flusses entgegenzuwirken. Jedoch, so berichtete Wanger aus seinem Berufsalltag, rufen geplante Renaturierungsmaßnahmen oft Konflikte zwischen verschiedenen Interessensgruppen hervor. Er betonte: „Mein Leitbild ist die Obere Isar. Jedoch werden wir noch mehr Wildflusslandschaften verlieren, wenn wir nicht weitere Maßnahmen realisieren.“

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Christian Wanger (Jahrgang 1963) ist Leiter des Referats für „Wasserwirtschaft im ländlichen Raum, Gewässerökologie und Wildbäche“ im Bayerischen Umweltministerium. Zu seinen Aufgabengebieten gehören der Hochwasserschutz, die Gewässerrenaturierung bei den kleinen Gewässern in Bayern und der Schutz vor alpinen Naturgefahren. Der diplomierte Bauingenieur leitete von 2007 bis 2011 das Wasserwirtschaftsamt in Weilheim und war dort schwerpunktmäßig mit den Flüssen Isar, Loisach und Ammer beschäftigt. In seinem Vortrag konzentrierte sich Wanger auf die Isar, deren Flusslauf in vielen Abschnitten in den vergangenen Jahrzehnten stark verändert wurde. Sie sei ein symptomatisches Beispiel dafür, welch große Nachteile für Natur und Landschaftsbild durch diese Eingriffe entstünden.

Interessenskonflikte bei Renaturierung

Das Hauptproblem der Isar, betonte Wanger, seien die großen Wasserableitungen – beispielsweise schon im oberen Verlauf bei Krün. Durch den Sylvensteinspeicher und insgesamt 14 Wasserkraftwerke sei der Fluss zerstückelt und durch Schutzverbauungen in seinem Lauf korrigiert und eingeengt worden. Das führe dazu, dass Geschiebe nicht weitertransportiert werden können und sich die Isar immer weiter vertiefe. „Die Obere Isar oder auch die Pupplinger Au zeigen, was für ein Potenzial die Isar hätte, wenn sie sich entfalten könnte“, betonte Wanger. Realität seien jedoch der Verlust von Natur und die Verarmung des Landschaftsbildes. Um dieser Entwicklung entgegenzuwirken, werden – so Wanger – laufend Maßnahmen geplant und realisiert, die bei den unterschiedlichen Interessensgruppen jedoch nicht immer auf Zustimmung stoßen.

Erfolgreich bei gemeinsamen Projekten

Als Beispiel für eine kontrovers diskutierte Maßnahme nannte Wanger die „Geschiebezugabe“. Durch die künstliche Zugabe von Kies trübe sich das Wasser, was bei Fischern keine Begeisterung hervorrufe. Jedoch betonte er: „Ohne Geschiebe verlieren wir Landschaften wie die Ascholdinger Au bei Geretsried.“ Auch plane man an verschiedenen Stellen Verbauungen und Uferbefestigungen zu entfernen, um der Isar ihren natürlichen Lauf zurückzugeben. In diesem Zusammenhang erwähnte Wanger die geplante Renaturierung der Isar an der Bibermühle, die aufgrund von Anwohnerwiderständen seit Jahren feststecke. Er betonte aber auch, dass sich unterschiedliche Positionen mit der Zeit annähern könnten – zum Beispiel im Rahmen gemeinsamer Projekte. Zum Beispiel habe man an einer Stelle der Isar zusammen mit einem Fischereiverein Totholz eingebracht. Das habe dazu geführt, dass sich viele junge Huchen dort angesiedelt hätten, berichtete Wanger. Das sei „ein toller Erfolg“.

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Naturschutz: Prof. Dr. Michael Reich


Prof. Dr. Michael Reich, Insitut für Umweltplanung, Leibniz Universität Hannover, Hotspot-Projekt Alpenflusslandschaften, Foto: Manfred Neubauer
In seinem Kurzvortrag ging Prof. Dr. Michael Reich vor allem auf den Einfluss des Klimawandels auf die Biodiversität der Alpenflusslandschaften ein. Die damit zusammenhängenden extremen Hoch- und Niedrigwasserstände sowie die Wassererwärmung werden Auswirkungen zeigen, so der Experte. Dabei werden sich „erhebliche Unterschiede in der strukturellen Vielfalt“ zeigen. Sein Fazit zu den Auswirkungen des Klimawandels lautete: „Es wird Gewinner und Verlierer geben.“ Jedoch, so räumte Prof. Reich ein, habe das Ökosystem einen stärkeren Einfluss auf die Biodiversität als das Klima. Im Hinblick auf die Artenvielfalt und den Hochwasserschutz bräuchten die Alpenflüsse künftig mehr Raum.

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Prof. Dr. Michael Reich ist Professor für Landschaftsökologie und Naturschutz am Institut für Umweltplanung an der Leibniz Universität Hannover und beschäftigt sich aktuell mit dem naturverträglichen Ausbau erneuerbarer Energien. Der Biologe führt seit 1986 wissenschaftliche Untersuchungen an der Oberen Isar, an der Linder und anderen kleineren Fließgewässern durch und erstellt Fachgutachten. In seinem Impulsreferat beleuchtete er die Perspektive des Naturschutzes zur Leitfrage „Wie sollen die Alpenflusslandschaften in der Zukunft aussehen?“, indem er sich zunächst dem Thema Klimawandel zuwandte. „Das ist ein Thema, das auf die Alpenflüsse zukommen wird“, betonte Prof. Reich. Extreme Hoch- und Niedrigwasserereignisse und die damit zusammenhängende Wassererwärmung werden zum einen Auswirkungen auf die strukturelle Vielfalt haben. Er erläuterte diesen Aspekt anhand schematischer Querschnitte durch Ausleitungsstrecken an der Isar (Vorderriss), wo Auen noch vollständig erhalten sind, sowie an der Rhone bei Grenoble und am Lech bei Gersthofen, wo die Ausleitungsstrukturen nicht mehr völlig intakt sind.

Gewinner und Verlierer des Klimawandels

Zum anderen beeinflusse der Klimawandel auch die Biodiversität, betonte Prof. Reich. So werde es Gewinner und Verlierer geben, prophezeite der Wissenschaftler und erklärte: „Manche Arten werden verschwinden, manche neu auftreten.“ Trotzdem, betonte er, werden Flüsse und Auen auch künftig Hotspots der Biodiversität darstellen, wenn es gelinge, die zentralen Rahmenbedingungen für eine naturnahe Auendynamik zu erhalten beziehungsweise sie an die zu erwartenden Veränderungen anzupassen. Zusammenfassend betonte Prof. Reich: „Alpenflüsse werden künftig mehr Raum brauchen. Das ist gut für Biodiversität und Hochwasserschutz.“

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Landwirtschaft: Hans Foldenauer


Hans Foldenauer, Sprecher Bundesvorstand Bundesverband Deutscher Milchviehhalter e.V. und Milchbauer, Hotspot-Projekt Alpenflusslandschaften, Foto: Manfred Neubauer
Die Sicht der Landwirtschaft auf den Themenkomplex „Alpine Flusslandschaften“ legte Hans Foldenauer vom „Bundesverband Deutscher Milchviehhalter e. V.“ (BDM) dar. Er referierte zunächst die Leitlinien des Verbandes und betonte: „Wir wagen den Blick über den Tellerrand und lassen andere Interessen nicht außen vor.“ Er erläuterte ausführlich die schwierige Situation der Landwirte, die sich dem enormen Preis- und Kostendruck des globalisierten Wettbewerbs stellen und immer mehr auf immer weniger Fläche produzieren müssten. Jedoch stehe der BDM für eine in Generationen denkende auf Kreislaufgedanken basierende Landwirtschaft, betonte Foldenauer und fügte hinzu: „Dazu gehören Pflege und Erhalt der uns umgebenden Naturlandschaft mit ihrer Vielfältigkeit.“

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Hans Foldenauer ist Sprecher des Bundesvorstandes vom „Bundesverband Deutscher Milchviehhalter e. V.“ (BDM). Er war zunächst als Bankkaufmann tätig, bevor er 1981 den elterlichen landwirtschaftlichen Betrieb übernahm und parallel dazu eine Ausbildung zum Landwirtschaftsmeister absolvierte. Seit den 1990er-Jahren ist Hans Foldenauer in berufsständischen Verbänden engagiert. Er ist Mitbegründer des BDM und zuständig für die Entwicklung und Umsetzung von Verbandsstrategien sowie Presse- und Öffentlichkeitsarbeit. In seinem Impulsreferat stellte er zunächst die Leitlinien des BDM vor. Dazu gehörten eine gesellschaftsverträgliche Milchwirtschaft, eine wirtschaftlich nachhaltige Entwicklung der Betriebe und der ländlichen Räume sowie die Unabhängigkeit von öffentlichen Haushalten.

Bäuerliche Landwirtschaft steht auf dem Spiel

Auf die Frage, wie der Alpenfluss der Zukunft aussehen soll, habe er keine Antwort, sagte Foldenauer. „Uns Landwirten geht es aber ähnlich wie den Flüssen“, räumte er ein. „Auch wir merken deutlich einen Rückgang.“ Er erläuterte, dass Milchbauern zwar immer mehr Technik und Know-how zur Verfügung haben, aber auch immer mehr Verantwortung, dafür immer mehr Milchmengen zu produzieren – und das auf immer weniger Flächen. Der Landwirt veranschaulichte mittels einer Grafik die Entwicklung der Rohmilchpreise in Deutschland im Vergleich mit Neuseeland und den USA. „Um in diesem Wettbewerb bestehen zu können, sind wir angewiesen auf jeden Quadratzentimeter Grund.“ Durch die Ausrichtung der Agrarmarktpolitik mit ihrem enormen Preis- und Kostendruck, mit dem Zwang zur Intensivierung und den regelmäßig wiederkehrenden Marktkrisen stehe die bäuerlich geprägte Landwirtschaft auf dem Spiel.

Dialog statt Konfrontation

Abschließend betonte Foldenauer, dass es bei allen Interessensdifferenzen der Dialog wichtiger sei als die Konfrontation: „Schuldzuweisungen bringen uns nicht weiter.“ Er plädierte dafür, Umwelt- und Naturschutzprogramme wirtschaftlich interessant anzubieten und die Maßnahmen noch stärker in „Regionalprogrammen“ – wie zum Beispiel das Flussuferrind für die Gastronomie – einzubinden.

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Tourismus: Dr Martin Spantig


Martin Spantig, Geschäftsführer Bayern Tourismus Marketing GmbH, Hotspot-Projekt Alpenflusslandschaften, 22.10.2015, Foto: Manfred Neubauer
„Die Menschen haben Sehnsucht nach einem Pausenknopf, nach einer Auszeit aus dem beschleunigten Leben.“ Dies war die zentrale These von Dr. Martin Spantig, der in seinem Kurzvortrag die Sicht der Tourismuswirtschaft auf die Zukunft der alpinen Flusslandschaften darlegte. Zunächst referierte er die Ergebnisse der Reiseanalyse 2014, die gezeigt hätte, dass Urlauber in der Natur vor allem Abstand zum Alltag gewinnen, entspannen und frische Kraft tanken wollen. Der Tourismusexperte leitete daraus ab, dass Ruhe, Stille und innere Einkehr zu einem Hauptmotiv für den Urlaub werden. Bayern Tourismus reagiere auf diese Entwicklung mit speziellen Urlaubsangeboten, die stille Naturräume in den Mittelpunkt rücken. Abschließend betonte er: „Die alpinen Flusslandschaften werden in der Zukunft einen neuen Wert gewinnen.“

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Dr. Martin Spantig ist promovierter Kunsthistoriker, arbeitete an verschiedenen Museen und war in der Kulturtourismusforschung an verschiedenen Universitäten tätig. Bei der Bayern Tourismus Marketing GmbH entwickelte er die Linie „Lust auf Natur“, betreute den Bereich „Kunst und Kultur“ und ist heute ihr Geschäftsführer. Außerdem ist er Vize-Präsident beim Deutschen Tourismus Verband und Mitglied des Beirats beim Haus der Bayerischen Geschichte, des DWI und der Tourismusfakultät der Hochschule München. In seinem Kurzvortrag betonte er einleitend, dass die Nachfrage nach Natururlaub in Bayern seit Jahrzehnten ungebrochen beziehungsweise sogar gestiegen ist. Ergänzend dazu referierte er Ergebnisse der Reiseanalyse 2014. Die Entscheidung für einen Natururlaub, so hätten die Befragten geantwortet, setze voraus, „dass ich mich in der freien Natur bewegen kann (81 Prozent), „dass ich mich entspannen und erholen kann“ (80 Prozent) und „dass ich die Ruhe genießen kann“ (77 Prozent).

Sehnsucht nach Ruhe und Entschleunigung

Der Tourismusexperte leitete daraus die Zukunftsthese ab, dass die Sehnsucht nach Ruhe und Stille den an erster Stelle stehenden (Urlaubs-)wunsch nach Sonne überlagern werde. „Das beschleunigte Lebenstempo, die Notwendigkeit zum Multitasking – zum ‚Always on’ – die gestiegene ökonomische Produktivität und Effizienz lassen in uns eine Sehnsucht nach Entschleunigung laut werden“, bekräftigte Dr. Spantig, und fügte hinzu: „Immer mehr Menschen suchen daher das natürliche, authentische Leben und das Zwiegespräch mit sich selbst – und finden dies in der Natur oder auch im klösterlichen Raum.“ Die Aufgabe der Zukunft werde daher sein, das Thema Natur in Bayern noch stärker mit dem Faktor Ruhe zu verbinden. Dr. Spantig zählte einige neu entwickelte Urlaubsangebote auf, welche diese beiden Aspekte miteinander verbinden, darunter „Stille Nächte in Bayern“, „Mitmachangebote in der Natur“, „Spirituelle Auszeit in Bayern“ und „Momente der Stille“. Hierbei ergebe sich auch eine neue Rolle für die alpinen Flusslandschaften, betonte der Bayern Tourismus-Chef.

Präsentation zum Herunterladen (930 KB)

Kirche: Regionalbischöfin Susanne Breit-Keßler


Regionalbischöfin Susanne Breit-Keßler, Hotspot-Projekt Alpenflusslandschaften, 22.10.2015, Foto: Manfred Neubauer
In ihrem Impulsreferat erläuterte Susanne Breit-Keßler die Rolle der Natur aus kirchlicher Sicht. „Wasser ist Lebenselixier und Kraftquelle“, betonte sie zu Beginn ihres Vortrags. Alle christlichen Kirchen seien mit Flüssen durch die Taufe Jesu im Jordan verbunden. Flüsse seien Teil der Schöpfung Gottes. Die Menschen als weiterer Teil der Natur müssten diese schützen und bewahren. Gott übertrage ihnen Verantwortung dafür. Daher sei der Naturschutz auch ein großes Anliegen der Kirche. Diese unterstütze intensiv die Umweltbildung, bekräftigte die Regionalbischöfin und appellierte abschließend ans Auditorium: „Wir sollten dankbar sein, wir sollten aber auch wachsam sein. Wir haben zu handeln!“

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Susanne Breit-Keßler ist seit 2001 Oberkirchenrätin und Regionalbischöfin für München und Oberbayern und seit 2003 ständige Vertreterin des Landesbischofs der Evangelisch-lutherischen Kirche in Bayern. Nach dem Studium der Evangelischen Theologie wurde sie 1984 zur Pfarrerin ordiniert und arbeitete zunächst im Schuldienst. Nach dem Abschluss einer journalistischen Ausbildung war sie als Publizistin und Korrespondentin für den Bayerischen Rundfunk tätig. Zu Beginn ihres Kurzvortrags sagte sie: „Als Kirche können wir gar nicht anders als Flüsse wertzuschätzen.“ Sie seien Ort der Taufe Jesu und der Gegenpol zur menschengemachten Gleichförmigkeit. Im Christentum sei die Natur Kreatur und nicht – wie etwa im Hinduismus – selbst göttlich. „Und wir sind ein Teil von ihr.“ Jedoch stelle, so betonte die Regionalbischöfin, die Entzauberung der Natur auch eine Gefahr dar. Denn sie befördere den rücksichtslosen, interessensgeleiteten Umgang des Menschen mit der Natur. Jedoch habe Gott dem Menschen die Verantwortung für die Schöpfung übertragen.

Wasser ist Nahrung für die Seele

Dieser Verantwortung sei man sich in den vergangenen Jahrzehnten stärker bewusst geworden, sagte Breit-Keßler. Die Bewahrung der Schöpfung sei zentrales Anliegen der Kirche, erklärte sie, berichtete von verschiedenen Maßnahmen der Kirche für den Naturschutz und erwähnte in diesem Zusammenhang das Umweltmanagementsystem „Grüner Gockel“. Der Kirche sei es zudem ein wichtiges Anliegen, besonders bei Kindern und Jugendlichen Dankbarkeit und Respekt für die Welt zu wecken, auf der die Menschen leben dürfen. „Der spirituelle Tourismus boomt“, erläuterte die Regionalbischöfin und erklärte, dass viele Menschen in den Bergen nicht nur Ruhe und Erholung, sondern im Gespräch über Gott und die Welt auch Antwort auf viele Lebensfragen finden könnten. „Die Menschen kommen auch wegen dem Wasser, denn es ist Nahrung für die Seele“, betonte sie.

Himmel, Erde, Luft und Meer

Regionalbischöfin Breit-Keßler schloss ihren Vortrag mit dem Aufruf: „Wir haben zu handeln!“ Vorher verlas sie den Text des Kirchenliedes „Himmel, Erde, Luft und Meer aus dem Jahr 1680, der die Bedeutung und Wertschätzung der Natur und ihrer Artenvielfalt in der christlichen Weltanschauung ausdrückt:

Interview mit der Regionalbischöfin Susanne Breit-Keßler