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Mitarbeiterin informiert sich über Umweltschutz im Intrant des Bezirks.
Foto: Claas Gieselmann
© Pressestelle Bezirk Oberbayern

Betrieblicher Umweltschutz

Als kommunale Behörde möchte der Bezirk Oberbayern in seinen Einrichtungen die Belastungen für die Umwelt so gering wie möglich halten. In den letzten Jahren hat er dafür die notwendigen Strukturen geschaffen. So gibt es in der Bezirksverwaltung in München zwei hauptamtliche Umweltbeauftragte. In den anderen Einrichtungen des Bezirks wurden nebenamtliche Umweltbeauftragte benannt.

Bereits 1998 hat die Verwaltung des Bezirks Oberbayern ein  Umweltmanagement-System eingeführt. Grundlage dafür war die Teilnahme des Bezirks am Umweltberatungsprojekt “ÖKOPROFIT“ (Ökologisches Projekt für integrierte Umwelttechnik) der Landeshauptstadt München.

Seit 2002 ist die Bezirksverwaltung im europäischen EMAS-Register (Environmental Management and Audit Scheme) eingetragen und nach der EG-Öko-Audit-Verordnung zertifiziert. Der Bezirk unterstellt sich damit freiwillig den strengen Richtlinien der EU. Er versucht, bei allen Abläufen in seiner Verwaltung sowie bei der Planung von Gebäuden so umweltfreundlich wie möglich zu handeln.

Logo EMAS
Logo ÖKOPROFIT München

Alle Bereiche im Überblick

  • Umweltmanagement
    in der Bezirksverwaltung

    Mit der erneuten Zertifizierung nach der europäischen EMAS-Norm im Dezember 2017 wurde dem Bezirk ein kontinuierliches Engagement im Umweltschutz bestätigt.

    Umweltmanagement
    in Einrichtungen des Bezirks

    Das Engagement der Mitarbeiter und ein starkes Netzwerk aller Umweltbeauftragten des Bezirks Oberbayern bringen eine positive Ökobilanz.

    Umwelterklärung

    Mit der Umwelterklärung informiert die Bezirksverwaltung über ihre Aktivitäten zum Schutz der Umwelt und gibt Auskunft über die erzielten Umweltleistungen.