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Offene Behindertenarbeit (OBA)

Zwei junge Männer sitzen an einem Tisch, Der eine malt, der andere betrchtet etwas außerhaölb des Bildes. Die OBA-Dienste organisieren unterschiedliche Angebote von Freizeit-, Bildungs- und Begegnungsmaßnahmen für Menschen mit Behinderungen.
Foto: Olesia Bilkei
© fotolia.com / Olesia Bilkei

Die Dienste der regionalen und überregionalen Offenen Behindertenarbeit (OBA) unterstützen Menschen mit Behinderungen bei der Teilhabe am sozialen Leben. Sie beraten Menschen mit Behinderungen und deren Angehörige fachkundig. Sie informieren über die Hilfen, die es im Lebensumfeld der ratsuchenden Person gibt. Sie unterstützen, Hilfen zu beantragen und in Anspruch zu nehmen. Die OBA-Dienste organisieren darüber hinaus Angebote für die Freizeit sowie Maßnahmen zur Bildung und Begegnung. Ziel ist es, dass Menschen mit Behinderungen, eigenverantwortlich und selbstbestimmt leben können.

Die regionalen OBA-Dienste organisieren auch die Familienentlastenden Dienste (FED). Diese unterstützen Familien mit Kindern und Jugendlichen mit Behinderungen. Das Angebot können die Familien unabhängig von ihrem Einkommen in Anspruch nehmen. Finanziert wird es durch die Krankenkassen.

In Oberbayern gibt es über 60 regionale und überregionale Dienste der OBA. Die überregionalen Dienste sind jeweils für mehrere Landkreise und Städte zuständig. Pro Jahr nutzen rund 13.000 Menschen mit Behinderungen die Angebote der regionalen und überregionalen OBA.

Ihre Ansprechperson

Gerhard Riedel
Telefon: 089 2198-25504
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