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Ein Mann und eine Frau, dessen Gesichter man nicht sieht, sitzen auf einer Couch. Im Vordergrund sieht man Hände die einen Stift halten. Die Suchtberatungsstellen sind für Betroffene und deren Angehörige ein wichtiger Anlaufpunkt.
Foto: alex sokolov
© alexsokolov - Fotolia.com

Beratung

Der Bezirk Oberbayern fördert in allen Landkreisen und kreisfreien Städten Oberbayerns Beratungsangebote für Menschen mit Suchterkrankungen. Dazu zählen unter anderem Psychosoziale Suchtberatungsstellen, Kontaktläden, Fachambulanzen für Suchtkranke, eine Notschlafstelle sowie Substitutionsambulanzen.

Ziel ist es, Menschen mit Suchterkrankungen passende Hilfen für ihre Lebenssituation anzubieten. Dies kann die Weitervermittlung  in eine Rehabilitationsmaßnahme sein. Oft steht Überlebenshilfe wie die Beratung zum Umgang mit Suchtstoffen oder die Begleitung während einer Substitutionsbehandlung im Vordergrund.

Angehörige können sich ebenfalls an die Suchtberatung wenden. Zudem gibt es in Oberbayern Selbsthilfegruppen für Menschen mit einer Suchterkrankung sowie für deren Angehörige.


Alle Bereiche im Überblick

  • Psychosoziale Suchtberatung

    Der Bezirk Oberbayern fördert in jedem Landkreis und jeder kreisfreien Stadt Oberbayerns Psychosoziale Suchtberatungsstellen.

    Kontaktläden

    Kontaktläden finden drogenabhängige Klientinnen und Klienten einen sozialen Schutzraum und niedrigschwelligen Zugang zum Hilfesystem.

    Essstörungen

    Neben den Psychosozialen Suchtberatungsstellen erhalten Menschen mit Essstörungen bei spezialisierten Beratungsdiensten fundierte Hilfe.
  • Selbsthilfe

    Der Bezirk Oberbayern fördert zahlreiche Selbsthilfegruppen für Suchtkranke sowie Selbsthilfegruppen für Angehörige von Suchtkranken.

    Substitutionsbehandlung

    Der Bezirk Oberbayern fördert die psychosoziale Begleitung von Substitutionsprogrammen sowie mehrere Substitutionsambulanzen.