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Ein Fläschchen mit Tabletten liegt auf einem Tisch. Einige Tabletten sind herausgefallen. Bis zu fünf Prozent der Bevölkerung sind abhängig von Suchtstoffen wie Alkohol, Drogen oder Tabletten.
Der Bezirk Oberbayern finanziert zahlreiche psychosoziale Hilfeangebote für diese Zielgruppe.
Foto: Lambros Kazan
© Lambros Kazan / fotolia.com

Suchterkrankungen

Menschen können wegen einer Suchterkrankung seelisch behindert sein. Dies beeinträchtigt sie in ihrer Teilhabe am Leben in der Gemeinschaft. Der Bezirk Oberbayern finanziert zahlreiche psychosoziale Hilfeangebote für Menschen mit einer Suchterkrankung. Ziel ist es, die Folgen der Sucht zu lindern.

Von Suchterkrankungen sind viele Menschen betroffen. Bis zu fünf Prozent der Bevölkerung sind abhängig von Suchtstoffen wie Alkohol, Drogen oder Tabletten. Es gibt noch weitere Süchte: zum Beispiel Ess-Störungen wie Bulimie (Ess-Brech-Sucht), Anorexie (Magersucht) und Adipositas (Esssucht). Man spricht hier von nicht stoffgebundenen Suchterkrankungen. Auch die Abhängigkeit von Glücksspiel oder Online-Spielen/Internet zählt zur Gruppe der verhaltens- oder nicht stoffgebundenen Störungen.

Informationen zu den Hilfen des Bezirks Oberbayern für Menschen mit Suchterkrankungen erhalten Sie auf den nächsten Seiten.


Alle Bereiche im Überblick

  • Beratung

    Der Bezirk Oberbayern fördert in allen Landkreisen und kreisfreien Städten Oberbayerns Beratungsangebote für Menschen mit einer Suchterkrankung.

    Leben und Wohnen

    Wohnangebote und Tagesstruktur sind die Basis, damit Menschen mit einer Suchterkrankung ihr Leben eigenverantwortlich gestalten können.

    Arbeit

    Der Bezirk Oberbayern fördert Beschäftigungs- und Qualifizierungsprojekte, die Menschen mit Behinderungen Zugang zum Arbeitsmarkt ermöglichen.