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Stationäres Wohnen

Stationäres Wohnen ohne Tagesbetreuung

Diese Form des stationären Wohnens wendet sich an Menschen mit seelischen Behinderungen, die Begleitung und Förderung in sozialen und lebenspraktischen Bereichen benötigen.

Das Angebot richtet sich insbesondere an seelisch behinderte Menschen, die

  • vorübergehend oder für längere Zeit nicht zur selbständigen Lebensführung fähig sind,
  • auf Dauer nicht zur selbständigen Lebensführung fähig sind,
  • durch andere Leistungsangebote (stationär oder ambulant) nicht angemessen versorgt werden können oder
  • diese Betreuungsform wünschen und für die aufgrund ihres Hilfebedarfes dieses auch das geeignete Angebot darstellt.

 

Stationäres Wohnen mit Tagesbetreuung

Stationäre Wohnangebote mit Tagesbetreuung richten sich an Menschen mit seelischen Behinderungen, die zusätzlich zur Begleitung und Förderung in sozialen und lebenspraktischen Bereichen eine Tagesstruktur benötigen.

Das stationäre Wohnen mit Tagesbetreuung ist ein Lebensraum für Menschen mit seelischen Behinderungen,

  • die nicht zur selbständigen Lebensführung fähig sind,
  • die wegen Art und Schwere ihrer Behinderung tagesstrukturierende Angebote benötigen,
  • die in anderen stationären oder ambulanten Leistungsangeboten nicht ausreichend versorgt werden,
  • die diese Betreuungsform wünschen und für die dies das geeignete Angebot ist.

Menschen mit seelischen Behinderungen können stationäre Wohnangebote mit Tagesstruktur auch vorübergehend in Anspruch nehmen. Im sogenannten Übergangsbereich erlernen sie in rund 18 Monaten, mit den Auswirkungen ihrer Erkrankung umzugehen und Herausforderungen des Alltags zu bewältigen. Auch werden die Bewohnerinnen und Bewohner an Ausbildung, Arbeit oder eine arbeitsähnlichen Tätigkeit herangeführt. Ziel ist die soziale Teilhabe am Leben in der Gemeinschaft.

Anträge

Sozialhilfeantrag
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