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„Wir sind Heimat – Vielfalt leben vor Ort“

München, den Datum: 23.03.2022
Gesundheit

Bezirk Oberbayern lobt Inklusionspreis 2022 aus  Bewerbungsfrist bis 20. Mai

„Wir sind Heimat – Vielfalt leben vor Ort“: Unter diesem Motto lobt der Bezirk Oberbayern den Inklusionspreis 2022 aus. Der Bezirk möchte diesmal Projekte und Initiativen auszeichnen, die sich für ein barrierefreies Miteinander von Menschen mit und ohne Behinderungen, insbesondere in den Bereichen Kultur, Umwelt, Natur und Mobilität in den oberbayerischen Kommunen einsetzen. Die Bewerbungsfrist läuft vom 28. März bis 20. Mai 2022.

Logo des Inklusionspreises 2022 mit dem Text-Störer "Wir sind Heimat - Vielfalt vor Ort". im hintergrund sind 5 Reihen mit unterschiedlichen Kleider-Knöpfen zu sehen.
© Bezirk Oberbayern


Bewerben können sich ab sofort gelungene Initiativen und Projekte, die Aktivitäten eines vielfältigen heimatlichen Lebens von Menschen mit und ohne Behinderungen stärken. Ziel ist es, den Prozess der Inklusion aktiv voranzutreiben. Preiswürdige Ideen können auch vorgeschlagen werden.

„Gesellschaftliche Teilhabe von Menschen mit Behinderungen findet in Familien, Vereinen, Dörfern und Städten statt. Das heimatliche Leben ist geprägt von Begegnungen zwischen Menschen mit und ohne Behinderungen“, sagte Bezirkstagspräsident Josef Mederer. „Mit dem Inklusionspreis 2022 wollen wir deshalb Initiativen vor Ort auszeichnen, die ein wertschätzendes Miteinander aller Menschen ermöglichen und in Kultur, Natur, Umwelt und Mobilität Inklusion leben.“

Die Ausschreibungsunterlagen finden Sie auf der Webseite unter Inklusionspreis. Es gibt die Auslobung und den Bewerbungsbogen auch in Leichter Sprache. Sie finden deen Link auf dei Seite am Seitenanfang.

Der Inklusionspreis zum Motto „Wir sind Heimat“ war bereits 2020 ausgeschrieben worden, wegen der Corona-Pandemie wurde die Auslobung jedoch um zwei Jahre auf 2022 verschoben.

Der Preis wird heuer zum fünften Mal vergeben. Die Preisvergabe ist im November 2022 in München. Das Preisgeld beträgt 10.000 Euro. Es kann auf maximal drei Preisträger verteilt werden. Eine Fachjury trifft die Auswahl unter den eingehenden Bewerbungen. Ihr gehören neben dem weiteren stellv. Bezirkstagspräsidenten Michael Asam Mitglieder der Fraktionen, der Freien Wohlfahrtspflege und Vertretungen der Selbsthilfe sowie eine Hörfunkjournalistin an.