Inhalt

Förder·schulen in Leichter Sprache

  1. Alle Kinder müssen zur Schule gehen.
    Kinder mit Behinderungen brauchen manchmal dabei Hilfe.

    Zum Beispiel:

    • Weil sie nicht gut hören.
    • Weil sie nicht gut sehen.
    • Weil sie nicht gut sprechen.
    • Weil sie sich nicht gut bewegen.
    Zeichnung eines Hofes vor einer Schule. Hier sind viele Schülerinnen und Schüler. Manche stehen und manche gehen und manche reden miteinander. Ei junge sitzt im Rollstuhl.
  2. Für diese Kinder gibt es Förder-Schulen.

    Der Bezirk bezahlt für die Kinder mit Behinderungen das Schul·geld.
    Er bezahlt für diese Kinder die Hilfen in der Schule.

    Zeichnung von sechs Geldscheinen, die übereinander liegen. Es sind Fünzfig- und Zwanzig-Euro-Scheine
  3. In den Schulen bekommen die Kinder

    • Unterricht
    • Beratung
    • Angebote für die Freizeit
    • Therapien

    Bei einer Therapien macht der Schüler spezielle Übungen oder Behandlungen.

    schule_innen
  4. Für die Kinder gibt es auch:

    • Wohn·heime
    • Tages·stätten
    • Fahr·dienste
    Zeichnung eines Hauses mit Wiesen und Wegen. Auf den Wegen sind Menschen. Einige der Menschen sind im Rollstuhl oder mit Rollator unterwegs.
  5. Wer hat diese Seite gemacht?

    Die Texte sind übersetzt von:
    • Anna Schattenhofer, Atelier für Leichte Sprache, Köln
    • Susanne Göbel, Büro für Leichte Sprache, Kassel
    • Peter Bechmann, Bezirk Oberbayern,
      Presse- und Informations·stelle.

    Die Zeichnungen sind von:
    Lebenshilfe Bremen e.V., Leichte Sprache - Die Bilder,
    Illustrator Stefan Albers, Atelier Fleetinsel, 2013.