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Rückblick

Eine BWM-Isetta zieht einen etwa gleichgroßen Mini-Wohnwagen. Sepia-Foto. Wirtschaftswunder ab den 1950er Jahren: Immer mehr Menschen strebten im Urlaub in die Ferne - wie hier nach Italien.
© BMW Group Archiv

Bisherige Stationen der Wanderausstellung

Dom-Gymnasium Freising (2017)
Sparkasse Dachau (2015)
Bürgerhaus Garching (2014)
Fachberatung Heimatpflege des Bezirks Oberbayern, Benediktbeuern (2013)
Schlossmuseum Ismaning (2013)
Stadtmuseum im Haus der Kultur Waldkraiburg (2012)
UBO 9, München-Aubing (2011/12)
Holzknechtmuseum Ruhpolding (2011)
Museum Starnberger See (2011)
Museum der Stadt Grafing (2011)
Städtisches Museum im Heimathaus Wasserburg am Inn (2010)
Wasserschloss Taufkirchen an der Vils (2009)
Stadtmuseum Neuötting (2008)
Stadtmuseum Schongau (2007/08)
Unfallklinikum Murnau (2006/07)
Volksbank und Raiffeisenbank Mangfalltal-Rosenheim (2006)
Galerie Bezirk Oberbayern, München (2006)

Besucherinnen und Besucher über die Ausstellung:

„Die Ausstellung ist gelungen. Sie zeigt deutlich auch die Unterschiede der gesellschaftlichen Strukturen im 19. und 20. Jahrhundert, unbedingt sehenswert! Die Situation heute im Hinblick darauf ist auch diskussionsbedürftig.“

„Vielen Dank für die sehr informative und gute Ausstellung!“

„Die Zeiten haben sich geändert. „Gott sei Dank“ – die frühere Schufterei ist vorbei. Heute quält uns aber die Frage: Wie bekomme (behalte) ich Arbeit. Vielleicht auch eine 'Quälerei'!“

„Sehr interessante Ausstellung – lohnt sich echt, da sieht man, was Arbeit wirklich bedeutet!“

„Frauenbewegung einfach zu knapp und einseitig. Viel zu wenig Arbeiterinnen-Situationen. Ja, es ist eben eine Auswahl und dabei etwas zu lineare (technische) Fortschrittsgeschichte. Die Interessen der Arbeiterinnen und Arbeiter und Demokratie sind eben immer noch nicht in den Köpfen.“

„Ich beglückwünsche den Bezirkstag zu dieser Ausstellung. Über die sogenannte ‚Gute alte Zeit’ ist offensichtlich bislang viel Falsches überliefert.“

„Eine hervorragende Ausstellung, die die Entwicklung der Arbeitswelt wirklich so schildert, wie sie war!“

Ihre Ansprechperson

Maria Eichmüller
Telefon: 089 2198-31101
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