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Eine lachende Frau spielt auf Bongo-Trommeln. Eine Frau begleitet sie auf einer Gitarre. In der Eingliederungshilfe für Menschen mit körperlichen, geistigen und/oder seelischen Behinderungen ist der Bezirk zuständig für Leistungen zur Teilhabe am Leben in der Gemeinschaft.
Foto: Miriam Dörr
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Soziales

Der Bezirk Oberbayern nimmt wichtige Aufgaben im Sozialwesen wahr. Als überörtlicher Träger der Sozialhilfe finanziert er Leistungen für Menschen mit Behinderungen und für Menschen mit Pflegebedarf.

In der Eingliederungshilfe für Menschen mit körperlichen, geistigen und/oder seelischen Behinderungen ist der Bezirk Oberbayern zuständig für Leistungen zur sozialen Teilhabe. Das sind zum Beispiel Hilfen zur Schul- und Hochschulbildung, Reha-Maßnahmen, Hilfen in Werk- und Förderstätten, ambulante und stationäre Wohnangebote.

Mit der Hilfe zur Pflege unterstützt der Bezirk Oberbayern Menschen, die ihre Pflege nicht aus ihrem eigenen Einkommen und Vermögen finanzieren können. Die Pflege kann zuhause oder in einem stationären Pflegeheim erfolgen.

Im Mittelpunkt steht der Mensch mit seinem individuellen Bedarf. Menschen mit Behinderungen sollen passende Hilfen erhalten. Das Wunsch- und Wahlrecht sind eine wichtige Orientierung.


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    In Zusammenhang mit seinen Leistungen und der aktuellen Krise durch das Coronavirus erreichen den Bezirk Oberbayern derzeit viele Fragen. Nachfolgend beantworten wir Ihnen − vorbehaltlich etwaiger zwingender gesetzlicher Neuregelungen − häufig gestellte Fragen zu den Leistungsangeboten und Einrichtungen in unseren Zuständigkeitsbereich.

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    Für Menschen mit Hörbehinderungen sind die für sie eingerichteten Informations- und Servicestellen ein wichtiger Anlaufpunkt. Besonders im Oberland und in Südostbayern hat sich die Zahl der beratenen Personen im vergangenen Jahr verdoppelt beziehungsweise verdreifacht.

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    Gemeinsam lernen, gemeinsam essen, toben, spielen und Spaß haben: An der Münchener Grund- und Mittelschule an der Schrobenhausener Straße erleben Kinder mit und ohne Behinderungen täglich gleichberechtigte Teilhabe. Die inklusive Nachmittagsbetreuung an der Schule hat der Bezirk Oberbayern gemeinsam mit dem Bayerischen Sozialministerium als Modellprojekt konzipiert und wissenschaftlich begleiten lassen.

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    Schnelle und wohnortnahe Hilfe für Menschen in seelischer Not

    Bezirk Oberbayern weitet den psychiatrischen Krisendienst schrittweise auf ganz Oberbayern aus

    Einen Meilenstein für die Versorgung psychiatrischer Krisenfälle hat der Sozial- und Gesundheitsausschuss des oberbayerischen Bezirkstags in seiner Juni-Sitzung gesetzt: Das Gremium beschloss bis 2019 den schrittweisen Aufbau eines Krisendienstes für psychiatrische Notfälle in ganz Oberbayern. Das Angebot wird zunächst als Projekt über fünf Jahre in der Praxis erprobt. Der seit 2007 bestehende Krisendienst München wird in der neuen Organisation aufgehen. Die ersten Schritte werden bereits ab Juli eingeleitet. Die geschätzten Kosten im Endausbau liegen bei ca. 7,3 Millionen Euro pro Jahr.

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    „Die Idee EX-IN entwickeln wir gezielt weiter“

    Bezirk Oberbayern schließt EX-IN-Modellprojekt ab / Genesungsbegleiter haben sich bewährt

    Erfahrungen - Chancen - Perspektiven: Unter diesem Motto hat der Bezirk Oberbayern auf einem Fachtag über die in seinem EX-IN-Projekt gesammelten Erkenntnisse informiert. Gemeinsam mit Bezirkstagspräsident Josef Mederer zogen mehrere EX-IN-Genesungsbegleiter und Experten aus psychiatrischen Diensten ein überwiegend positives Fazit.

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