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Inklusionspreis 

Eine abstrakte Darstellung von Zusammenhalt: Verschiedenfarbige einzelne Schnüre laufen von oben zusammen und verflechten sich nach unten hin zu einem starken, bunten Zopf vor einem hellblauen Hintergrund. Daneben der Schriftzug: Inklusionpreis 2026 "Weil jedes Alter zählt." und ein farbiger Kasten mit "Aussschreibung: 6.4. bis 31.5.2026"

  
Der Bezirk Oberbayern lobt den Inklusionspreis seit 2012 alle zwei Jahre aus. Jede Ausschreibung steht unter einem anderen Schwerpunktthema. Damit will der Bezirk inklusives Engagement in unterschiedlichen Lebensbereichen würdigen.   

Was zeichnet der Bezirk Oberbayern mit dem Preis aus?

Der Bezirk Oberbayern zeichnet Ideen, Initiativen und Projekte aus, die sich für ein barrierefreies Miteinander von Menschen mit und ohne Behinderungen einsetzen. Er unterstützt als Träger der Eingliederungshilfe Menschen mit Behinderungen bei einer möglichst selbstbestimmten Lebensführung und gleichberechtigten Teilhabe am Leben in der Gemeinschaft. Der Preis würdigt daher beispielhafte Projekte, die die eigenverantwortliche Teilhabe von Menschen mit Behinderungen am Leben in der Gemeinschaft fördern.

Für den Inklusionspreis 2026 galt das Motto:

„Weil jedes Alter zählt.“

Der Bezirk Oberbayern zeichnet mit dem Inklusionspreis 2026 laufende Projekte, Maßnahmen und Initiativen aus, die die Teilhabe von Menschen mit Behinderungen stärken und sich bestimmten Lebensphasen widmen – zum Beispiel Kindheit, Jugend, Erwachsenenalter, Ruhestand oder hohes Alter.

Gesucht waren innovative Ansätze der Inklusion, etwa in den Bereichen Soziales, Gesundheit, außerschulische Bildung, Sport und Kultur, Umwelt oder Digitalisierung.

Wer konnte sich bewerben?

Teilnahmeberechtigt sind in Oberbayern ansässige Organisationen und Träger (frei, öffentlich, kirchlich), Unternehmen, Vereine, Verbände, Initiativen, Netzwerke, Bildungs- und Kultureinrichtungen sowie Einzelpersonen, die die Ziele des Inklusionspreises verfolgen.

  • Eingereicht werden können sowohl eigene laufende Projekte als auch laufende Projekte Dritter.
  • Die Bewerbung muss erkennbar machen, welche Lebensphase oder Altersspanne bei dem Projekt im Mittelpunkt steht und welcher innovative Ansatz verfolgt wird.

Wie hoch war das Preisgeld?

Das Preisgeld betrug insgesamt 10.000 Euro. Es wurde auf drei Preisträgerinnen oder Preisträger verteilt und ist ausschließlich für gemeinnützige und inklusionsfördernde Zwecke zu verwenden.

Wer entschied über die Preisvergabe?

Eine Jury entschied über die Preise. Die Jury hatte die Wahl zwischen 50 Bewerbungen und bestand aus 18 Mitgliedern, darunter Bezirksrätinnen und Bezirksräte des Bezirks Oberbayern sowie Selbstvertretende, Vertretungen der Arbeitsgemeinschaft der freien Wohlfahrtspflege Oberbayern, der Landesarbeitsgemeinschaft SELBSTHILFE Bayern e.V. sowie Monika Dollinger vom Bayerischen Rundfunk und Paralympics-Gewinner Wolfgang Sacher.

Wann und wo wird der Preis verliehen?

Die Preisverleihung findet am Donnerstag, 19. November, um 15 Uhr im Sitzungssaal des Bezirks Oberbayern statt.

Und wer hat den Inklusionspreis 2026 gewonnen?

Die Jurysitzung tagte am 24. September.Bitte informieren Sie sich unten in der Pressemeldung über das Ergebnis.


Haben Sie noch Fragen?

Für weitere Informationen wenden Sie sich bitte an den Fachbereich für Inklusion und Vielfalt:

E-Mail: inklusionspreis@bezirk-oberbayern.de

Telefon: 089 2198-17001