Inhalt

Freiraum Kunst

Ausstellung in der Galerie Bezirk Oberbayern


In krisenhaften Zeiten ist das Thema "persönliche Freiräume" wichtiger denn je. Freiräume, die uns gleichzeitig als sicherer Rückzugsorte dienen können. Auch die Mitglieder der Künstlergruppe BOB-Arts sind als Mitarbeitende des Bezirks Oberbayern in komplexe berufliche Vorgaben eingebunden. In ihrer Kunst aber genießen die Amateur-Künstlerinnen und -Künstler Freiräume, die für ihre seelische und körperliche Gesundheit, die persönlche Entwicklung und die Lebensfreude wichtig sind.



In der Kunstgruppe „BOB-Arts“ haben sich Mitarbeitende des Bezirks Oberbayern zusammengeschlossen. Die Werke von Mitarbeitenden auszustellen, die in ihrer Freizeit künstlerisch tätig sind, hat im Bezirk Oberbayern eine lange Tradition.

Das Thema Freiraum Kunst ist Anküpfungspunkt für die gezeigten Werke. Dieser Freiraum kann sich auf Inhalte, Technik und Selbstdarstellung in den Arbeiten beziehen.

Wie bei der letzten Ausstellung Wendepunkt. in der Galerie Bezirk Oberbayern ist die Möglichkeit, vor Ort mit Hilfe eines QR-Codes nicht nur Informationen zu den Kunstschaffenden und deren Werken zu bekommen. Per Audiofile wenden sich die Kunstschaffenden direkt an die Besuchenden und berichten von ihrem künstlerischen Schaffen. Bezirkstagspräsident Thomas Schwarzenberger sagte: „Dieses Angebot baut Barrieren ab: Auch Menschen, die sich mit dem Lesen schwertun oder schlecht sehen, können sich die Informationen anhören.“

Die Ausstellung

Livia Maria Andreas

Andreas_Foto
© BOB-Arts

Ich bin 1977 in Bukarest (Rumänien) geboren und war schon immer in Berührung mit Kunst. Doch die Berufswahl führte mich zur Architektur mit Begeisterung für Technologie und Baustoffen, Stadtplanung und Planungstheorie. In der Kunst spricht mich sowohl das Abstrakte als auch das Figürliche an. Das Architekturstudium absolvierte ich am Institut für Architektur und Urbanistik Ion Mincu in Bukarest und am Bauhaus in Weimar. Die Hinterlassenschaft der Suprematisten habe ich dadurch näher kennengelernt.
Für den Bezirk Oberbayern arbeite ich seit 2021 im Baureferat.

Du bist das schwarze Quadrat, ich bin das schwarze Quadrat

In Anlehnung an Kasimir Malewitsch wird das Schwarze Quadrat neu interpretiert. Es steht in direktem Bezug zum "freien Raum" und wird in der Ausstellung in zwei Versionen gezeigt. In beiden ist der Betrachter Teil des Bildes. Er spiegelt sich im Bild oder umrahmt mit seinem Spiegelbild das schwarze Quadrat. Der Betrachter wird damit zum Teil des schwarzen Quadrats genauso wie er Teil des freien Raums wird. Denn der freie Raum entsteht als Kunstwerk erst dadurch, dass der Betrachter, in ihn eintritt.

Livia Andreas_Du bist das schwarze Quadrat
Livia Maria Andreas: "Du bist das schwarze Quadrat, ich bin das schwarze Quadrat", Spiegel und Karton, 75 x 75 cm (Foto: Livia Maria Andreas © BOB-Arts)

Das Schwarze Quadrat

Livia Andreas_Das schwarze Quadrat
Livia Maria Andreas: "Das schwarze Quadrat", Spiegel und Karton, 75 x 75 cm (Foto: Livia Maria Andreas © BOB-Arts)

Der Freie Raum

Livia Andreas_Der freie Raum
Livia Maria Andreas: Eingang in den "freien Raum", Installation: Hasengitter, Aluminium, Verdunkelungsfolie, 2m x 1,45 m x 2m (Foto: Livia Maria Andreas © BOB-Arts)
Livia Maria Andreas_Skizze_der freie Raum
Livia Maria Andreas: "Der Freie Raum" (© BOB-Arts)
Livia Maria Andreas_Text_der freie Raum
Livia Maria Andreas: "Der Freie Raum" (© BOB-Arts)

Peter Bechmann

Mann mit Brille, grauen Locken und kurzem Bart lächelt in die Kamera
© Bezirk Oberbayern

Seit 2008 beim Bezirk in der Öffentlichkeitsarbeit

Seit meinem 14 Lebensjahr wusste ich, dass die bildende Kunst meine Zukunft sein wird. Dann erkrankte ich an einer bipolaren Störung, verbrachte einen Sommer in der Psychiatrie und alles kam anders. Nach dem Abitur machte ich eine Lehre als Steinmetz und Bildhauer. Statt Kunst studierte ich Kunstgeschichte und später Kunsterziehung fürs Lehramt. Zwei Semester lang belegte ich dann in Austin, Texas Kunstklassen.

In der Lehramts-Anwärterzeit erkrankte ich erneut: Nach wenigen manischen Tagen folgten Monate der Depression. Nach meiner Zeit als Hauptschullehrer am Tegernsee folgte eine Ausbildung zum Online-Journalisten in München. Damit begann mein Neustart, der mich acht Jahre später zum Bezirk führen sollte.
Zur Malerei und Zeichnung kam in den Jahren immer mehr die Fotografie.

Ausstellungen:
2004 Drächslgalerie, München
2005 Universitätsklinikum in der Nussbaumstraße
2010 Bayerische Landesschule für Körperbehinderte
2012 SPDI Giesing
2013 Bayerische Landesschule für Körperbehinderte
2017 BOB-Arts bei ZAMMA in Haar
2020 Kanzlei Seybold, München

Zur Serie „Kopfgeburten“

In meinen manischen Phasen spielt sich in meinem Kopf eine eigene Realität ab, die wenig mit der äußeren Wirklichkeit zu tun hat und oft zu schwierigen und belastenden Situationen führt. Wenn ich vor einem leeren Blatt Papier sitze und zu zeichnen beginne, befinde ich mich auch in meinem Kopf und überlasse mich meiner Fantasie. Anders als oben beschrieben, kann ich mich  a auf den Freiraum der Kunst immer verlassen.

Der Zufall spielte bei der Serie "Kopfgeburten" eine wichitige Rolle. Ausgangspunkt war der Versuch, das halb-unbewusste Gekritzel, das auf einem Zetttel beim Telefonieren entsteht, bewusst in eine größere Form zu überführen.

Schnell hingewofene Tuschestriche interpretierte ich als Teil von Körpern oder Gesichtern und machte sie in einem spielerischen Prozess sichtbar. Durch den Einsatz von Farbe erhielten die immer noch offenen Gebilde eine geschlossenere Oberfläche und etwas Körperlichkeit. Jedes Bild öffnet dabei einen eigenen freien Raum an Interpretation. 

„Hörtext: Kopfgeburten“

MP3 Audio (MP3, 1.2 MB)

Bilder

Zeichnung von bunten Fantasy-Figuren auf Zweirädern, die sich in verschiedene Richtungen bewegen.
Peter Bechmann: "Rushhour" Tusche und Aquarell auf Papier, 42 cm x 59,4 cm (DinA2) (Foto: Peter Bechmamn © BOB-Arts)
Zeichnung von bunten Fantasy-Figuren auf Zweirädern, die sich in verschiedene Richtungen bewegen.
Peter Bechmann: "Captain America", Tusche und Aquarell auf Papier, 42 cm x 59,4 cm (DinA2) (Foto: Peter Bechmann © BOB-Arts)
Zeichnungen von Fantasiewesen mit Tierköpfen
Peter Bechmann: "Melancholia" Tusche und Aquarell auf Papier, 42 cm x 59,4 cm (DinA2) (Foto: Peter Bechmann © BOB-Arts)

Anna Brutscheidt

Foto
© BOB-Arts
  • seit 2018 beim Bezirk Oberbayern,
  • seit 2008 hobbymäßig künstlerisch tätig,
  • arbeitet favorisiert mit Pastellkreide,
  • Freiraum Kunst ist ihre erste Ausstellung

Circles

In einem Hintergrund von Gelb-, Orange-, Rot-, Violett-, Blau- und Grünfarbtönen erscheinen Kreise in drei unterschiedlichen Größen in den selben Farbtönen.
Diese treten einzeln oder ineinandergreifend auf. Einzelne Kreise lösen sich von den anderen. So wird Freiraum für sich geschaffen.

„Hörtext: Circles“

MP3 Audio (MP3, 406 kB)

Bild Circles
»Circles« Strukturpaste und Acryl auf Leinwand (40 cm x 40 cm) (© BOB-Arts)

zielstrebig mit Hindernissen

Diagonale Streifen im Farbverlauf von Gelb-, Orange-, Rot-, Violett-, Blau- und Grünfarbtönen. Die unterschiedlichen Farbtöne zeigen Hindernisse, die beim Ziel, sich Freiraum zu schaffen, in Erscheinung treten können.

„Hörtext: zielstrebig mit Hindernissen“

MP3 Audio (MP3, 304 kB)

Bild zielstrebig mit Hindernissen
»Zielstrebig mit Hindernissen« Strukturpaste und Acryl auf Leinwand, Schwammtechnik (50 cm x 70 cm) (© BOB-Arts)

Der Knall

Kreis in der Mitte des Bildes: innen Rot-Farbtöne; außen: Violett-Farbtöne
Um den Kreis erscheint ein violetter und türkiser Hintergrund.
Das Bild zeigt, wie der Kreis "platzt" und somit für sich Freiraum schafft.

„Hörtext: Der Knall“

MP3 Audio (MP3, 296 kB)

Bild Der Knall
»Der Knall« Strukturpaste, Acryl, Tusche und Salz auf Leinwand, u. a. Schwammtechnik (50 cm x 40 cm) (© BOB-Arts)

Sylvia Deufel

Porträtfoto einer Frau mit langen rotbraunen Haaren, die lacht.
Sylvia Deufel (© BOB-Arts)

Seit 1992 beim Bezirk Oberbayern.

Schon in meiner Grundschulzeit hatte ich eine besondere Beziehung zum Schreiben. Während ich in fast allen Fächern sehr gute Noten erzielte, blieb mir ausgerechnet im Fach „Schrift“ nur eine befriedigende Note. Das hat meinen Ehrgeiz geweckt: Ich wollte nicht nur schön schreiben lernen, sondern die Kunst der Handschrift wirklich meistern. Dieser Wunsch wurde zum Ausgangspunkt meiner Faszination für Kalligrafie.

Im Laufe der Jahre habe ich mir autodidaktisch verschiedene Schriften angeeignet, darunter klassische Zierschriften und die alte deutsche Schrift Sütterlin. Diese Fähigkeit ermöglichte es mir, den Briefwechsel meiner Großeltern aus der Zeit des Zweiten Weltkriegs zu lesen – eine Begegnung mit Geschichte, die mich tief berührt hat. Mit der Zeit begann ich auch selbst in Sütterlin zu schreiben.

Auch andere Schriften haben mich inspiriert: Eine kurze kreative Reise führte mich zur arabischen Kalligrafie, deren Ornamentik ich bewundere. Obwohl meine Sprachkenntnisse rudimentär geblieben sind, hat mir das Ausprobieren große Freude bereitet. Denn genau das ist es, was mich antreibt: die Freude am Experimentieren und Gestalten.

Bis heute ist meine Leidenschaft für Schrift ein wichtiger Teil meines kreativen Ausdrucks. Ob für Glückwunschkarten, Vereinsurkunden oder Geschenkgutscheine – ich freue mich, meine Begeisterung für das Schöne und Handgeschriebene mit anderen zu teilen.

"Braucht Kunst Freiraum?"

Das Thema „Freiraum Kunst“ hat mich sofort begeistert. Ursprünglich wollte ich ein Graffiti dazu gestalten, denn für mich vereint diese Kunstform Freiheit und Kreativität wie kaum eine andere. Doch da ein Graffiti in seiner Umsetzung oft sperrig ist, habe ich mich für eine Arbeit auf Leinwand entschieden – eine, die dennoch den Geist eines Graffitis einfängt.

Die Fragen in meiner Arbeit sind bewusst doppeldeutig. Einerseits geht es ganz konkret um die Positionierung: Wie stehen wir zu einem Kunstwerk? Kunst fordert uns oft heraus, will provozieren, anregen oder zum Nachdenken bringen. Andererseits werfe ich die Frage auf, wie hilfreich ein wenig mehr Freigeist und Toleranz in unserem Alltag sein könnten. Müssen wir wirklich alles sofort bewerten und kritisieren?

Und was denken Sie darüber? Ihre Antwort darauf ist für mich mindestens genauso spannend wie meine eigene Perspektive.

„Hörtext: Braucht Kunst Freiraum?“

MP3 Audio (MP3, 658 kB)

Schrift in Rot-Gelb-Verlauf auf weiem Hintergrund. "Bracht Kunst Freiraum? Oder eher Dein Urteil?
Sylvia Deufel: "Braucht Kunst Freiraum?" 150 cm x 50 cm, Acrylstifte auf Leinwand (Foto: privat © BOB-Arts)

Wolfgang Englmaier

Englmaier-Wolfgang-WA0034
© BOB-Arts

Seit 1992 in der Pressestelle des Bezirks Oberbayern.

Von Kindesbeinen an begleitet mich die Fotografie, das Entwickeln der Filme und das Anfertigen eigener Fotoabzüge. Ein Wendepunkt war mit 16 Jahren die erste Veröffentlichung eigener Fotos in Regionalzeitungen. Die Fotografie begleitet mein berufliches wie privates Leben.

In Grenzsituationen und schweren persönlichen Schicksalsschlägen war es die Fotografie, die mir half, meinen Weg weiterzugehen. Eine Kamera ist mein ständiger Begleiter.

Freiraum Kunst

Fotografisch bin ich in unterschiedlichen Genres unterwegs: Ich fange Szenen in für das menschliche Auge unsichtbarem Licht ein, bin in Landschafts-, Natur- und Makrofotografie ebenso aktiv, wie in der Peoplefotografie.

An der Ausstellung BOB-Arts beteilige ich mich mit einer Serie aus drei Fotografien aus dem Jahre 2024: Die Serie „überleben“ zeigt Freiräume an Grenzsituationen des Lebens. Die Bilder entstanden im Klinikum Großhadern in München und im privaten Garten.

„Hörtext: überleben“

MP3 Audio (MP3, 1.2 MB)

Serie "überleben"

2025-BOB-Arts-DSC03671
Wolfgang Englmaier: "überleben", Fotoabzug (© Wolfgang Englmaier)
2025-BOB-Arts-DSC03687
Wolfgang Englmaier: "überleben", Fotoabzug (© Wolfgang Englmaier)
2025-BOB-Arts-DSC03717
Wolfgang Englmaier: "überleben", Fotoabzug (© Wolfgang Englmaier)

Christoph Fischer

Image
© Christoph Fischer, BOB-Arts

Mein Name ist Christoph Fischer, 1967 in Nürnberg geboren.

Kunst ist … nicht meine Berufung!

Vielmehr ein täglicher Versuch Momente festzuhalten, zu berühren, um sie dann wieder vergehen zu lassen. Frieden und Ruhe zu finden. Dabei verschwimmen Farben, Formen, Situationen und Gesichter mit meiner inneren Welt zu einem neuen Etwas.

„Wann ist der Freiraum kein Freiraum mehr?“

Das Kunstwerk mit dem Titel „Wann ist der Freiraum kein Freiraum mehr?“ kombiniert Malerei, Zeichnung und plastische Elemente zu einer dynamischen Komposition, die sich mit den Grenzen persönlicher und sozialer Freiheit auseinandersetzt.

Im Zentrum des Bildes strahlt ein gelber, sonnenähnlicher Kreis, der Wärme und Energie symbolisiert. Dieses Element wird von diagonalen, gitterähnlichen Linien in Blau durchzogen, die an Begrenzungen oder Barrieren erinnern. Diese Kontraste erzeugen Spannung zwischen Offenheit und Einschränkung.

Die fragmentierten Gesichter, die in skizzenhaften Linien rund um das Zentrum verteilt sind, vermitteln verschiedene emotionale Zustände wie Nachdenklichkeit oder Verlorenheit. Sie scheinen in einen Dialog mit den Linien und Strukturen zu treten, was die Frage aufwirft, ob sie gefangen oder geschützt sind.

Besonders auffällig ist die dreidimensionale, weiße Figur im oberen rechten Bereich. Sie wirkt wie eine Akrobatin, die versucht, Balance zu finden, während sie auf einem kleinen, bunt bemalten Würfel steht. Der Würfel, in warmen Farben gehalten, scheint die zentrale Sonne zu reflektieren und könnte für einen sicheren oder unsicheren Halt stehen.

Die Farbpalette umfasst erdige Töne, Violett und Rosa, die durch die energischen Linien und plastischen Elemente belebt werden. Der Titel des Werks spiegelt sich in der Komposition wider, da der Freiraum, symbolisiert durch die zentrale Sonne, durch Strukturen und Einschränkungen infrage gestellt wird.

Dieses Werk fordert die Betrachter und Betrachterinnen auf, über ihre eigenen Grenzen und Definitionen von Freiheit nachzudenken – ein Dialog zwischen Dynamik, Emotion und räumlicher Begrenzung.

„Hörtext: Wann ist der Freiraum kein Freiraum mehr?“

MP3 Audio (MP3, 1.5 MB)


Bild vom Christoph
Christoph Schmid: "Wann ist der Freiraum kein Freiraum mehr?" (© BOB-Arts)

Ingrid Gruber

Frau mit karierter Stola vor farbiger Wand
© BOB-Arts

Arbeitet im Bezirk seit 01.09.2008.

Mein künstlerischer Werdegang begann vor vielen Jahren als Autodidaktin. Ich besuchte regelmäßig Seminare, um dann schnell von der gegenständlichen in die abstrakte Malerei zu finden. Ich verwende verschiedene Materialien wie Sand, Strukturpasten, Tuschen, Folien, Stoffe und vieles mehr bis hin zu
getrockneten Nudeln. Alles ist erlaubt. Meine Malerei wird gelenkt durch meine Experimentierfreudigkeit, Neugier und meinen Emotionen. Das Malen ist für mich der Platz fernab vom Alltag, an dem ich meinen Gedanken und Gefühlen freien Lauf lassen kann.

Mehr auf: www.artbyingridgruber.de
Instagram: artbyingridgruber

Zur Serie „raugh“

„Hörtext zur Serie 'raugh'“

MP3 Audio (MP3, 925 kB)


Gemälde mit schwarzen diagonalen Linien auf weißem Grund
Ingrid Gruber: "raugh 1", Rauhputz vom Baumarkt, Ziersand, Acryl, Acrylinks, Wandfarbe v. Baumarkt. Auftrag in vielen Schichten; 100 cm x 100 cm (Foto: Ingrid Gruber © BOB-Arts)
Gemälde mit einer reliefartigen metallertigen Struktur und schwarzren diagonalen Linien auf weißem Grund
Ingrid Gruber: "raugh 2", Rauhputz vom Baumarkt, Ziersand, Acryl, Acrylinks, Wandfarbe v. Baumarkt. Auftrag in vielen Schichten; 70 cm x B 50 cm (Foto: Ingrid Gruber © BOB-Arts)
Gemälde mit einer rauhen, baumrindenähnlichen Struktur und diagonalen Linien
Ingrid Gruber: "raugh 3", Rauhputz vom Baumarkt, Ziersand, Acryl, Acrylinks, Wandfarbe v. Baumarkt. Auftrag in vielen Schichten; 80 cm x 40 cm (Foto: Ingrid Gruber © BOB-Arts)
Gemälde mit einer rauhen, baumrindenähnlichen Struktur af weißem Grund.
Ingrid Gruber: "raugh 4", Rauhputz vom Baumarkt, Ziersand, Acryl, Acrylinks, Wandfarbe v. Baumarkt. Auftrag in vielen Schichten; 40 cm x 30 cm (Foto: Ingrid Gruber © BOB-Arts)

Karin Heilbrunner

Foto 1 Karin
Bild: Bezirk Oberbayern (© BOB-Arts)

Ich bin Karin Heilbrunner, seit 2024 beim Bezirk Oberbayern im Sitzungsdienst und Vorzimmer des stellvertretenden Bezirkstagspräsidenten.

Als Mutter von drei Kindern war es mir immer sehr wichtig die Kreativität meiner Kinder zu fördern und ich habe deshalb oft mit ihnen mit den verschiedensten Werkstoffen gearbeitet.

Auch als Ausgleich zu meiner Berufstätigkeit ist handwerkliches Arbeiten mein Ausdrucksmittel und eine Möglichkeit zu entspannen.

Am liebsten arbeite ich mit Speckstein, Metall und Holz, habe mich aber bereits auch im Gold- und Silberschmieden und in Acrylmalerei ausprobiert.

Zu den Skulpturen

Freiraum Kunst bedeutet für mich etwas entstehen zu lassen.
Gibt man zehn Personen dieselben Materialien und Werkzeuge, werden zehn völlig verschiedene Objekte dabei herauskommen.

Zu den Skulpturen: Aus „Nichts“ etwas machen, steht bei den Metall- und Holzskulpturen im Vordergrund. Die Skulpturen entstanden bei einem Workshop im Salzburger Land auf einer Berghütte unter freiem Himmel. Ich arbeite am liebsten im Freien.

„Hörtext: Biografie“

MP3 Audio (MP3, 746 kB)

„Hörtext: Biografie Teil 2“

MP3 Audio (MP3, 291 kB)

„Hörtext: Zu den Skulpturen“

MP3 Audio (MP3, 251 kB)

"ER" und "SIE"

„Hörtext: SIE und ER“

MP3 Audio (MP3, 296 kB)

ER
Karin Heilbrunner: "ER", 20cm x 25 cm x 55cm; Altholz, Altmetall (© BOB-Arts)
SIE
Karin Heilbrunner "SIE", 5cm x 40cm x 70cm; Altholz, Altmetall (© BOB-Arts)

Freiraum

„Hörtext: Freiraum“

MP3 Audio (MP3, 491 kB)

Freiraum1
Karin Heilbrunner: "Freiraum", 40cm x 40cm x 150cm; Altholz, Altmetall, Stacheldraht (© BOB-Arts)

Michaela Kindermann

Ein Porträtfoto eine blonden Frau, die lacht.
© BOB-Arts

Meine Reise wird von Heike Facklam (Künstlerin) unterstützt. Ihr Glaube an mich gibt mir Mut, Risiken einzugehen. Ich experimentiere mit unterschiedlichen Materialien und begebe mich in einen Prozess der Hingabe an Farben und Rhythmen.

Schichten

Ein Kunstwerk aus Acryl, viermal übermalt. Schicht für Schicht verbirgt und enthüllt sich darin eine Geschichte – die Geschichte von Vergänglichkeit, Wandel und dem Werden. Wie im Leben liegen auch hier die Prozesse verborgen unter der sichtbaren Oberfläche. Jede Schicht erzählt von einem Moment, einem Gefühl einem Entschluss. Keine ist wirklich verschwunden, keine ist wirklich abgeschlossen. Alles bleibt Teil des Ganzen.

„Hörtext: Schichten“

MP3 Audio (MP3, 1005 kB)

Ein abstraktes Kunstwerk
»Schichten«, Acryl auf Leinwand, 80 x 60 cm (Foto: privat © BOB-Arts)

Innerspace

Das Leben von uns Frauen ist tief verwoben mit den Rhythmen der Natur. Wir tragen einen inneren Raum in uns, der zyklisch pulsiert, wie das Wasser in den Ozeanen, wie die Gezeiten des Meeres, wie das Licht des Mondes, das stetig wächst und schwindet. In diesem Innerspace liegt eine uralte, intuitive Weisheit verborgen, die uns mit der Erde und dem Universum verbindet.

„Hörtext: innerspace“

MP3 Audio (MP3, 818 kB)

Abstrakte Kunst
»Innerspace«, Acryl auf Leinwand, 70 x 60 cm (Foto: Privat © BOB-Arts)

Freiraum

In einer Welt, die von Erwartungen, Verpflichtungen und dem ständigen Ruf nach Effizienz geprägt ist, erscheint das Malen mit schwarzer Tusche wie ein Akt des Widerstands. Es ist ein Moment der Stille, eineRückkehr zu sich selbst. Die Tusche, mit ihrer tiefen Schwärze, erlaubt uns, alles Unwesentliche auszublenden und den Fokus auf das Wesentliche zu legen - auf die Linie, den Strich, die Bewegung, die Leere und die Fülle.

„Hörtext: Freiraum“

MP3 Audio (MP3, 1.1 MB)

Abstrakte Kunst, schwarz auf weiß
»Freiraum«, schwarze Tusche auf Papier 18 g, 3 x jeweils 68 x 48 cm (Foto: Privat © BOB-Arts)

Atemräume

Unser Atem ist die Quelle des Lebens, ein ständiger Fluss, der Körper, Geist und Seele verbindet.

„Hörtext: Atemräume“

MP3 Audio (MP3, 267 kB)

Kindermann_Atemräume
»Atemräume« Acryl und Kreide auf Leinwand, 100 x 100 cm (Foto: privat © BOB-Arts)

Licht in dunklem Raum

Abstraktes Kunstwerk in warmen Tönen
»Licht in dunklem Raum«, Acryl auf Papier 18 g, 68 x 48 cm (Foto: Privat © BOB-Arts)

Gaby Kleinert

Eine Frau mit roten Haaren steht neben einem Bild von einer Landschaft, das im kubistischen Stil gemalt ist.
Foto: Gaby Kleinert © BOB-Arts

(Gabrielle Kleininger)

Seit 2015 im Bezirk tätig
 
Seit 1996 überwiegend freischaffend tätig mit sukzessiver Erweiterung der künstlerischen Fähigkeiten. Ab 1997 diverse Aquarell-, Zeichen-, Bildhauerkurse, Internationale Sommerakademie Salzburg 2000 und 2004 (Irina Nakhova/Jacobo Borges), ab ca.1999 öffentliche Ausstellungs-stätigkeit, von 2003 bis 2011 Mitglied im Kunstverein Erding mit Teilnahme an den Jahresausstellungen, 2004 Ausstellung beim Südwestdeutschen Aquarellpreis Völklingen, ab 2002 Ausstellungen im Landkreis Erding, seit 2005 künstlerisch auch in Südkreta als erweiterte Lebensplattform tätig, 2012 öffentlicher Auftrag der Gemeinde Forstern für Sitzungssaal Rathaus. www.roomofart.de

Zur Information, um Irritationen zu vermeiden: Ab ca. 2005/2006 nahm ich aus persönlichen Gründen bzgl. meiner künstlerischen Tätigkeit die Namensänderung von Kleinert in „Kleininger“ vor, um die Kunst von Vergangenheit und Alltag zu trennen…

“If all the people are gone
there just will be an empty space
but from anywhere will come a light
to fill this empty place…”

„Da sind doch gar keine Menschen auf dem Bild“, sagte jemand in einer Ausstellung zu mir. Und ich antwortete – SIE stehen doch davor…

„Hörtext: Menschen am Grab und Room of Memory“

MP3 Audio (MP3, 1.2 MB)

Menschen am Grab

Meine Kunst entstand in Freiräumen, die das Leben zu teil werden ließ – im Positiven wie im Negativen, z. B. in Zeiten nach dem Verlust geliebter Menschen, wie das Bild "Menschen am Grab".

Menschen am Grab2
"Menschen am Grab" 70 x 56 cm, gerahmt, Aquarell (© BOB-Arts)

Room of Memory

Das Bild "Room of Memory" versinnbildlicht, was danach kommt - ein leerer Raum, in den Wänden wohnt Erinnerung, Schönes und Trauriges schimmert hindurch, wirft Schatten, wortlose Worte hallen an Wänden wieder, einsam wirkt es, und verlassen, doch da ist dieses Licht, das alles füllt, von irgendwo kommt es, und wärmt den Raum, und lässt ihn klingen…

Room of Memory2
"Room of Memory" 150 x 120 cm, Colorprint/Canvas (© BOB-Arts)

Gisela Knuth

Porträt Gisela Knuth
Gisela Knuth, Selbstporträt, Fineliner auf Papier (© Gisela Knuth)

zeichnet seit dem Kindergarten und ist seit mehr als 15 Jahren (fast) nie ohne Skizzenbuch unterwegs.
Ihr künstlerischer Fokus liegt auf dem Thema Mensch und Tier im urbanen Umfeld (Urban Sketching) und Naturbeobachtung (Nature Journaling).

Raum für Kreativität mit Nature Journaling

Kreativität braucht Gelegenheit und Motivation, benötigt äußeren und inneren Freiraum:
Zeit, Zugang zu erforderlichem Material, die Fokussierung auf ein Thema und das Einlassen auf den gegenwärtigen Moment. Ein inneres Fließenlassen.

Für alle, die sich für das Thema Natur interessieren, kann Nature Journaling ein Schlüssel zu mehr Kreativität und Naturverbindung sein. Beim Nature Journaling werden Naturbeobachtungen in einem Journal oder Tagebuch festgehalten. Ein wesentliches Ziel ist, im alltäglichen Umfeld den Blick für die Vielfalt, die Schönheit und die Wunder der Natur zu schärfen. Denn Natur ist überall, auch oder gerade im großstädtischen Raum. Statt auf den nächsten mehrstündigen Waldspaziergang zu warten, kann man gleich vor der eigenen Haustür auf Entdeckungsreise gehen und mit etwas Übung auf spannende Dinge stoßen: Die besondere Struktur eines Blattes, das Gefieder der Stadttauben auf dem Gehweg, das Ästegewirr in der nächsten Hecke, die schwarzen Knopsen der Esche.

Das zeichnerische Festhalten der beobachteten Naturdetails muss nicht lange dauern. Oft reicht eine nur 10-minütige Skizze im griffbereiten kleinformatigen Skizzenbuch, entstanden unterwegs, zwischen A und B.

Der in der Ausstellung zu sehende Leporello ist eine Zusammenstellung solcher in kurzer Zeit entstandenen Zeichnungen.

„Hörtext: Nature Journaling“

MP3 Audio (MP3, 1.7 MB)

Bilder aus dem Leporello

BoBArts 2025, Gisela Knuth, Detail Leporello Baum
Gisela Knuth: Leporello "Nature Journaling" (Detail), 50 x 100 cm, Collage auf Papier und Leinwand (Foto: Gisela Knuth © BOB-Arts)
Gisela Knuth, Detail Leporello Weinranke
Gisela Knuth: Leporello "Nature Journaling" (Detail), 50 x 100 cm, Collage auf Papier und Leinwand (Foto: Gisela Knuth © BOB-Arts)

Sarah Reker

Reker-Sarah-Portrait
© Sarah Reker, BOB-Arts

Rehabilitationswissenschaftlerin, arbeitet in der Strategischen Sozialplanung des Bezirks seit Ende 2020.
Kunstbegeistert seit der frühen Kindheit. Stets bemüht Alltagsinseln zur künstlerischen Betätigung zu finden.

Zu meiner Kunst: Kunst Freiheit
Die Freiheit sich Zeit (für sich) zu nehmen
Die Freiheit von Alltag und der Welt drumherum
Die Freiheit zur Entschleunigung
Die Freiheit gegenüber Vorgaben und Vorstellungen Anderer
Die Freiheit Neues auszuprobieren
Die Freiheit sich zu vertiefen und Perspektiven zu gewinnen

Freiheit im Farbenspiel

Ein Tanz aus Licht, aus Form und Traum,
der Himmel gelb, das Grün ein Raum.
Im Chaos blüht ein zartes Sein,
Natur und Geist im Farbverein.

Das Pink – ein Schrei, ein tiefer Klang,
ein Schatten, der aus Wurzeln sprang.
Die Stille kracht, wird stiller noch,
ein mutig Herz, es brennt wie doch.

Im Blau, da fließen Flüsse sacht,
die Tiefe ruht, in sanfter Pracht.
Ein Hauch von Rot, ein Tropfen Licht,
verrät, was still der Sturm verspricht.

Grautöne weben weich und still,
der Weg, er zeigt, wohin ich will.
Ein Farbenspiel, ein Seelenblick,
das Leben formt sich Stück für Stück.

„Hörtext: Freiheit im Farbenspiel“

MP3 Audio (MP3, 767 kB)

Bilder

Freiheit 1
Sarah Reker: Freiheit im Farbenspiel (Freiheit 1), Material: Acryl, Buntstift auf Papier, Maße: 10,5 x 14,8cm (A6 - Postkartenformat) (Foto: privat © BOB-Arts)
Freiheit 2
Sarah Reker: Freiheit im Farbenspiel (Freiheit 2), Material: Acryl, Buntstift auf Papier, Maße: 10,5 x 14,8cm (A6 - Postkartenformat) (Foto: privat © BOB-Arts)
Freiheit 3
Sarah Reker: Freiheit im Farbenspiel (Freiheit 3), Material: Acryl, Buntstift auf Papier, Maße: 10,5 x 14,8cm (A6 - Postkartenformat) (Foto: privat © BOB-Arts)
Freiheit 4
Sarah Reker: Freiheit im Farbenspiel (Freiheit 4), Material: Acryl, Buntstift auf Papier, Maße: 10,5 x 14,8cm (A6 - Postkartenformat) (Foto: privat © BOB-Arts)

Anna Schäfer-Lambertz

Porträtfoto einer dunkelhaaringen Frau, die ernst in die Kamera blickt.
Anna Schäfer-Lambertz (© BOB-Arts)

Auf der Suche nach einer kreativen Eingebung entstanden kleine Papier-Collagen, in denen Bilder und Worte aus ihren Zusammenhängen herausgenommen wurden und zu etwas neuem zusammen gebaut wurden. Mit den daraus entstanden Postkarten, können die Bilder auf Reisen geschickt werden.




„Hörtext: Zu den Collagen“

MP3 Audio (MP3, 348 kB)

Collagen

sterne0002
Postkarte, 10,5x14,8 cm, Collage, Papier (© BOB-Arts)
dackel
Postkarte, 10,5x14,8 cm, Collage, Papier (© BOB-Arts)
Gans0003
Postkarte, 10,5x14,8 cm, Collage, Papier (© BOB-Arts)
wichtel0002
Postkarte, 10,5x14,8 cm, Collage, Papier (© BOB-Arts)

Adisa Schindler

Foto von Adisa Schindler
Adisa Schindler (© BOB-Arts)

Arbeitet seit 01.07.2018 beim Bezirk Oberbayern
Teilnahme an verschiedenen Ausstellungen im Rahmen des BOB-Arts beim Bezirk Oberbayern:

  • Herbst 2018 – Ausstellung „Fortschritt-Punkt“
  • Sommer 2019 – Ausstellung „KUBA – Kunst am Bau“ im Kleintheater Haar
  • Herbst 2019 – Ausstellung „Transparenz“
  • Frühjahr 2023 - Ausstellung "Wendepunkt", Galerie Bezirk Oberbayern
  • Winter 2024 - Ausstellung "Wendepunkt" Kloster Seeon

Ich verwende verschiedene Materialien wie Farbe (Acryl) auf Leinwand, Fotos auf Banner, Holz, Sand, Stoffe, Foto auf Forex-Platte u. a. In meinen Werken werden meine Eindrücke aus der Welt widergespiegelt. Die Idee zum Thema lenkt meine Experimentierfreudigkeit an den verschiedenen Materialien und ist herausfordernd.
Das Kunstschaffen ist für mich ein freier Raum mit Musik, Farbe und Ungewissheit, in dem meine Eindrücke aus der Welt Platz finden, unwissend was am Ende als Kunstwerk entsteht.

Im Farbensee

Das auf Leinwand gemalte Bild strahlt eine lebendige Farbvielfalt aus. Die sanften Blautöne und das frische Grün harmonieren perfekt miteinander und schaffen eine beruhigende, aber gleichzeitig dynamische Atmosphäre.

Weiß und Gelb fügen helle Akzente hinzu, die das Gesamtbild auflockern und ihm ein fröhliche Note verleihen. In der Mitte des Kunstwerks entfaltet sich eine prachtvolle Goldsträhnenfarnenpracht, die mit ihren filigranen, goldenen Blättern einen faszinierenden Kontrast zu den kühlen Farben bietet. Diese goldenen Strähnen scheinen im Licht zu funkeln und verleihen dem Bild eine besondere Tiefe und Eleganz.

Insgesamt vermittelt das Kunstwerk ein Gefühl von Lebendigkeit und Harmonie, das den Betrachter dazu einlädt, in die Farben und Formen einzutauchen und die Schönheit der Natur zu genießen.

„Hörtext: Im Farbensee“

MP3 Audio (MP3, 831 kB)


Im Farbensee
»Im Farbensee« Acryl auf Leinwand, 120x100cm (Foto: privat © BOB-Arts)

Die Ballerina

Das auf Leinwand gemalte Bild fängt die Anmut und Eleganz einer tanzenden Ballerina in einem faszinierenden Spiel aus Farben ein.
Die Ballerina strahlt Leidenschaft und Energie aus, während sie sich mit grazilen Bewegungen durch den Raum bewegt. Ihr Kleid scheint in der Bewegung zu fließen und verleiht dem Bild eine dynamische Lebendigkeit.

Um sie herum entfaltet sich eine Farbenpracht in verschiedenen Rot- und Grüntönen, die an eine blühende Landschaft oder einen verwunschenen Garten erinnert. Diese grünen Nuancen schaffen einen harmonischen Kontrast zu dem intensiven Rot und verleihen dem Bild eine frische, lebendige Atmosphäre.

Die Kombination aus der tanzenden Figur und den leuchtenden Farben zieht den Betrachter in ihren Bann und vermittelt ein Gefühl von Freude und Freiheit. Es ist, als ob die Ballerina nicht nur tanzt, sondern auch die Farben um sie herum zum Leben erweckt, wodurch eine magische Verbindung zwischen Bewegung und Farbe entsteht. Dieses Kunstwerk lädt dazu ein, die Schönheit des Tanzes und die Kraft der Farben in einem einzigen, fesselnden Moment zu erleben.

„Hörtext: Die Ballerina“

MP3 Audio (MP3, 850 kB)

Die Ballerina
»Die Ballerina« Acryl auf Leinwand, 70x100cm (Foto: privat © BOB-Arts)

Freiraum Kunst

Ausstellung in der Galerie Bezirk Oberbayern

in der Prinzregentenstraße 14, 80438 München

Vernissage: Dienstag, 27. Februar 2025, 16 Uhr

Ausstellungsdauer: 27. Februar bis 27. März 2025

geöffnet: Montag bis Freitag 10 bis 19 Uhr
an Feiertagen geschlossen

Die Ausstellung ist barrierefrei erreichbar. Eintritt frei

14.02.2025