Freiraum KunstAusstellung in der Galerie Bezirk OberbayernIn krisenhaften Zeiten ist das Thema "persönliche Freiräume" wichtiger denn je. Freiräume, die uns gleichzeitig als sicherer Rückzugsorte dienen können. Auch die Mitglieder der Künstlergruppe BOB-Arts sind als Mitarbeitende des Bezirks Oberbayern in komplexe berufliche Vorgaben eingebunden. In ihrer Kunst aber genießen die Amateur-Künstlerinnen und -Künstler Freiräume, die für ihre seelische und körperliche Gesundheit, die persönlche Entwicklung und die Lebensfreude wichtig sind. In der Kunstgruppe „BOB-Arts“ haben sich Mitarbeitende des Bezirks Oberbayern zusammengeschlossen. Die Werke von Mitarbeitenden auszustellen, die in ihrer Freizeit künstlerisch tätig sind, hat im Bezirk Oberbayern eine lange Tradition. Das Thema Freiraum Kunst ist Anküpfungspunkt für die gezeigten Werke. Dieser Freiraum kann sich auf Inhalte, Technik und Selbstdarstellung in den Arbeiten beziehen. Wie bei der letzten Ausstellung Wendepunkt. in der Galerie Bezirk Oberbayern ist die Möglichkeit, vor Ort mit Hilfe eines QR-Codes nicht nur Informationen zu den Kunstschaffenden und deren Werken zu bekommen. Per Audiofile wenden sich die Kunstschaffenden direkt an die Besuchenden und berichten von ihrem künstlerischen Schaffen. Bezirkstagspräsident Thomas Schwarzenberger sagte: „Dieses Angebot baut Barrieren ab: Auch Menschen, die sich mit dem Lesen schwertun oder schlecht sehen, können sich die Informationen anhören.“ Die AusstellungLivia Maria AndreasIch bin 1977 in Bukarest (Rumänien) geboren und war schon immer in Berührung mit Kunst. Doch die Berufswahl führte mich zur Architektur mit Begeisterung für Technologie und Baustoffen, Stadtplanung und Planungstheorie. In der Kunst spricht mich sowohl das Abstrakte als auch das Figürliche an. Das Architekturstudium absolvierte ich am Institut für Architektur und Urbanistik Ion Mincu in Bukarest und am Bauhaus in Weimar. Die Hinterlassenschaft der Suprematisten habe ich dadurch näher kennengelernt. Du bist das schwarze Quadrat, ich bin das schwarze QuadratIn Anlehnung an Kasimir Malewitsch wird das Schwarze Quadrat neu interpretiert. Es steht in direktem Bezug zum "freien Raum" und wird in der Ausstellung in zwei Versionen gezeigt. In beiden ist der Betrachter Teil des Bildes. Er spiegelt sich im Bild oder umrahmt mit seinem Spiegelbild das schwarze Quadrat. Der Betrachter wird damit zum Teil des schwarzen Quadrats genauso wie er Teil des freien Raums wird. Denn der freie Raum entsteht als Kunstwerk erst dadurch, dass der Betrachter, in ihn eintritt. Das Schwarze QuadratDer Freie RaumPeter BechmannSeit 2008 beim Bezirk in der Öffentlichkeitsarbeit Seit meinem 14 Lebensjahr wusste ich, dass die bildende Kunst meine Zukunft sein wird. Dann erkrankte ich an einer bipolaren Störung, verbrachte einen Sommer in der Psychiatrie und alles kam anders. Nach dem Abitur machte ich eine Lehre als Steinmetz und Bildhauer. Statt Kunst studierte ich Kunstgeschichte und später Kunsterziehung fürs Lehramt. Zwei Semester lang belegte ich dann in Austin, Texas Kunstklassen. In der Lehramts-Anwärterzeit erkrankte ich erneut: Nach wenigen manischen Tagen folgten Monate der Depression. Nach meiner Zeit als Hauptschullehrer am Tegernsee folgte eine Ausbildung zum Online-Journalisten in München. Damit begann mein Neustart, der mich acht Jahre später zum Bezirk führen sollte. Ausstellungen: Zur Serie „Kopfgeburten“In meinen manischen Phasen spielt sich in meinem Kopf eine eigene Realität ab, die wenig mit der äußeren Wirklichkeit zu tun hat und oft zu schwierigen und belastenden Situationen führt. Wenn ich vor einem leeren Blatt Papier sitze und zu zeichnen beginne, befinde ich mich auch in meinem Kopf und überlasse mich meiner Fantasie. Anders als oben beschrieben, kann ich mich a auf den Freiraum der Kunst immer verlassen. Der Zufall spielte bei der Serie "Kopfgeburten" eine wichitige Rolle. Ausgangspunkt war der Versuch, das halb-unbewusste Gekritzel, das auf einem Zetttel beim Telefonieren entsteht, bewusst in eine größere Form zu überführen. Schnell hingewofene Tuschestriche interpretierte ich als Teil von Körpern oder Gesichtern und machte sie in einem spielerischen Prozess sichtbar. Durch den Einsatz von Farbe erhielten die immer noch offenen Gebilde eine geschlossenere Oberfläche und etwas Körperlichkeit. Jedes Bild öffnet dabei einen eigenen freien Raum an Interpretation. „Hörtext: Kopfgeburten“MP3 Audio (MP3, 1.2 MB) BilderAnna Brutscheidt
CirclesIn einem Hintergrund von Gelb-, Orange-, Rot-, Violett-, Blau- und Grünfarbtönen erscheinen Kreise in drei unterschiedlichen Größen in den selben Farbtönen. „Hörtext: Circles“MP3 Audio (MP3, 406 kB) zielstrebig mit HindernissenDiagonale Streifen im Farbverlauf von Gelb-, Orange-, Rot-, Violett-, Blau- und Grünfarbtönen. Die unterschiedlichen Farbtöne zeigen Hindernisse, die beim Ziel, sich Freiraum zu schaffen, in Erscheinung treten können. „Hörtext: zielstrebig mit Hindernissen“MP3 Audio (MP3, 304 kB) Der KnallKreis in der Mitte des Bildes: innen Rot-Farbtöne; außen: Violett-Farbtöne „Hörtext: Der Knall“MP3 Audio (MP3, 296 kB) Sylvia DeufelSeit 1992 beim Bezirk Oberbayern. Schon in meiner Grundschulzeit hatte ich eine besondere Beziehung zum Schreiben. Während ich in fast allen Fächern sehr gute Noten erzielte, blieb mir ausgerechnet im Fach „Schrift“ nur eine befriedigende Note. Das hat meinen Ehrgeiz geweckt: Ich wollte nicht nur schön schreiben lernen, sondern die Kunst der Handschrift wirklich meistern. Dieser Wunsch wurde zum Ausgangspunkt meiner Faszination für Kalligrafie. Im Laufe der Jahre habe ich mir autodidaktisch verschiedene Schriften angeeignet, darunter klassische Zierschriften und die alte deutsche Schrift Sütterlin. Diese Fähigkeit ermöglichte es mir, den Briefwechsel meiner Großeltern aus der Zeit des Zweiten Weltkriegs zu lesen – eine Begegnung mit Geschichte, die mich tief berührt hat. Mit der Zeit begann ich auch selbst in Sütterlin zu schreiben. Auch andere Schriften haben mich inspiriert: Eine kurze kreative Reise führte mich zur arabischen Kalligrafie, deren Ornamentik ich bewundere. Obwohl meine Sprachkenntnisse rudimentär geblieben sind, hat mir das Ausprobieren große Freude bereitet. Denn genau das ist es, was mich antreibt: die Freude am Experimentieren und Gestalten. Bis heute ist meine Leidenschaft für Schrift ein wichtiger Teil meines kreativen Ausdrucks. Ob für Glückwunschkarten, Vereinsurkunden oder Geschenkgutscheine – ich freue mich, meine Begeisterung für das Schöne und Handgeschriebene mit anderen zu teilen. "Braucht Kunst Freiraum?"Das Thema „Freiraum Kunst“ hat mich sofort begeistert. Ursprünglich wollte ich ein Graffiti dazu gestalten, denn für mich vereint diese Kunstform Freiheit und Kreativität wie kaum eine andere. Doch da ein Graffiti in seiner Umsetzung oft sperrig ist, habe ich mich für eine Arbeit auf Leinwand entschieden – eine, die dennoch den Geist eines Graffitis einfängt. Die Fragen in meiner Arbeit sind bewusst doppeldeutig. Einerseits geht es ganz konkret um die Positionierung: Wie stehen wir zu einem Kunstwerk? Kunst fordert uns oft heraus, will provozieren, anregen oder zum Nachdenken bringen. Andererseits werfe ich die Frage auf, wie hilfreich ein wenig mehr Freigeist und Toleranz in unserem Alltag sein könnten. Müssen wir wirklich alles sofort bewerten und kritisieren? Und was denken Sie darüber? Ihre Antwort darauf ist für mich mindestens genauso spannend wie meine eigene Perspektive. „Hörtext: Braucht Kunst Freiraum?“MP3 Audio (MP3, 658 kB) Wolfgang EnglmaierSeit 1992 in der Pressestelle des Bezirks Oberbayern. Von Kindesbeinen an begleitet mich die Fotografie, das Entwickeln der Filme und das Anfertigen eigener Fotoabzüge. Ein Wendepunkt war mit 16 Jahren die erste Veröffentlichung eigener Fotos in Regionalzeitungen. Die Fotografie begleitet mein berufliches wie privates Leben. In Grenzsituationen und schweren persönlichen Schicksalsschlägen war es die Fotografie, die mir half, meinen Weg weiterzugehen. Eine Kamera ist mein ständiger Begleiter. Freiraum KunstFotografisch bin ich in unterschiedlichen Genres unterwegs: Ich fange Szenen in für das menschliche Auge unsichtbarem Licht ein, bin in Landschafts-, Natur- und Makrofotografie ebenso aktiv, wie in der Peoplefotografie. An der Ausstellung BOB-Arts beteilige ich mich mit einer Serie aus drei Fotografien aus dem Jahre 2024: Die Serie „überleben“ zeigt Freiräume an Grenzsituationen des Lebens. Die Bilder entstanden im Klinikum Großhadern in München und im privaten Garten. „Hörtext: überleben“MP3 Audio (MP3, 1.2 MB) Serie "überleben"Christoph FischerMein Name ist Christoph Fischer, 1967 in Nürnberg geboren. Kunst ist … nicht meine Berufung! Vielmehr ein täglicher Versuch Momente festzuhalten, zu berühren, um sie dann wieder vergehen zu lassen. Frieden und Ruhe zu finden. Dabei verschwimmen Farben, Formen, Situationen und Gesichter mit meiner inneren Welt zu einem neuen Etwas. „Wann ist der Freiraum kein Freiraum mehr?“
Das Kunstwerk mit dem Titel „Wann ist der Freiraum kein Freiraum mehr?“ kombiniert Malerei, Zeichnung und plastische Elemente zu einer dynamischen Komposition, die sich mit den Grenzen persönlicher und sozialer Freiheit auseinandersetzt. Im Zentrum des Bildes strahlt ein gelber, sonnenähnlicher Kreis, der Wärme und Energie symbolisiert. Dieses Element wird von diagonalen, gitterähnlichen Linien in Blau durchzogen, die an Begrenzungen oder Barrieren erinnern. Diese Kontraste erzeugen Spannung zwischen Offenheit und Einschränkung. Die fragmentierten Gesichter, die in skizzenhaften Linien rund um das Zentrum verteilt sind, vermitteln verschiedene emotionale Zustände wie Nachdenklichkeit oder Verlorenheit. Sie scheinen in einen Dialog mit den Linien und Strukturen zu treten, was die Frage aufwirft, ob sie gefangen oder geschützt sind. Besonders auffällig ist die dreidimensionale, weiße Figur im oberen rechten Bereich. Sie wirkt wie eine Akrobatin, die versucht, Balance zu finden, während sie auf einem kleinen, bunt bemalten Würfel steht. Der Würfel, in warmen Farben gehalten, scheint die zentrale Sonne zu reflektieren und könnte für einen sicheren oder unsicheren Halt stehen. Die Farbpalette umfasst erdige Töne, Violett und Rosa, die durch die energischen Linien und plastischen Elemente belebt werden. Der Titel des Werks spiegelt sich in der Komposition wider, da der Freiraum, symbolisiert durch die zentrale Sonne, durch Strukturen und Einschränkungen infrage gestellt wird. „Hörtext: Wann ist der Freiraum kein Freiraum mehr?“MP3 Audio (MP3, 1.5 MB) Ingrid GruberArbeitet im Bezirk seit 01.09.2008. Mein künstlerischer Werdegang begann vor vielen Jahren als Autodidaktin. Ich besuchte regelmäßig Seminare, um dann schnell von der gegenständlichen in die abstrakte Malerei zu finden. Ich verwende verschiedene Materialien wie Sand, Strukturpasten, Tuschen, Folien, Stoffe und vieles mehr bis hin zu Zur Serie „raugh“„Hörtext zur Serie 'raugh'“MP3 Audio (MP3, 925 kB) Karin HeilbrunnerIch bin Karin Heilbrunner, seit 2024 beim Bezirk Oberbayern im Sitzungsdienst und Vorzimmer des stellvertretenden Bezirkstagspräsidenten. Zu den SkulpturenFreiraum Kunst bedeutet für mich etwas entstehen zu lassen. „Hörtext: Biografie“MP3 Audio (MP3, 746 kB) „Hörtext: Biografie Teil 2“MP3 Audio (MP3, 291 kB) „Hörtext: Zu den Skulpturen“MP3 Audio (MP3, 251 kB) "ER" und "SIE"„Hörtext: SIE und ER“MP3 Audio (MP3, 296 kB) Freiraum„Hörtext: Freiraum“MP3 Audio (MP3, 491 kB) Michaela KindermannMeine Reise wird von Heike Facklam (Künstlerin) unterstützt. Ihr Glaube an mich gibt mir Mut, Risiken einzugehen. Ich experimentiere mit unterschiedlichen Materialien und begebe mich in einen Prozess der Hingabe an Farben und Rhythmen. SchichtenEin Kunstwerk aus Acryl, viermal übermalt. Schicht für Schicht verbirgt und enthüllt sich darin eine Geschichte – die Geschichte von Vergänglichkeit, Wandel und dem Werden. Wie im Leben liegen auch hier die Prozesse verborgen unter der sichtbaren Oberfläche. Jede Schicht erzählt von einem Moment, einem Gefühl einem Entschluss. Keine ist wirklich verschwunden, keine ist wirklich abgeschlossen. Alles bleibt Teil des Ganzen. „Hörtext: Schichten“MP3 Audio (MP3, 1005 kB) InnerspaceDas Leben von uns Frauen ist tief verwoben mit den Rhythmen der Natur. Wir tragen einen inneren Raum in uns, der zyklisch pulsiert, wie das Wasser in den Ozeanen, wie die Gezeiten des Meeres, wie das Licht des Mondes, das stetig wächst und schwindet. In diesem Innerspace liegt eine uralte, intuitive Weisheit verborgen, die uns mit der Erde und dem Universum verbindet. „Hörtext: innerspace“MP3 Audio (MP3, 818 kB) FreiraumIn einer Welt, die von Erwartungen, Verpflichtungen und dem ständigen Ruf nach Effizienz geprägt ist, erscheint das Malen mit schwarzer Tusche wie ein Akt des Widerstands. Es ist ein Moment der Stille, eineRückkehr zu sich selbst. Die Tusche, mit ihrer tiefen Schwärze, erlaubt uns, alles Unwesentliche auszublenden und den Fokus auf das Wesentliche zu legen - auf die Linie, den Strich, die Bewegung, die Leere und die Fülle. „Hörtext: Freiraum“MP3 Audio (MP3, 1.1 MB) AtemräumeUnser Atem ist die Quelle des Lebens, ein ständiger Fluss, der Körper, Geist und Seele verbindet. „Hörtext: Atemräume“MP3 Audio (MP3, 267 kB) Licht in dunklem RaumGaby Kleinert(Gabrielle Kleininger) Seit 2015 im Bezirk tätig Zur Information, um Irritationen zu vermeiden: Ab ca. 2005/2006 nahm ich aus persönlichen Gründen bzgl. meiner künstlerischen Tätigkeit die Namensänderung von Kleinert in „Kleininger“ vor, um die Kunst von Vergangenheit und Alltag zu trennen… “If all the people are gone „Da sind doch gar keine Menschen auf dem Bild“, sagte jemand in einer Ausstellung zu mir. Und ich antwortete – SIE stehen doch davor… „Hörtext: Menschen am Grab und Room of Memory“MP3 Audio (MP3, 1.2 MB) Menschen am GrabMeine Kunst entstand in Freiräumen, die das Leben zu teil werden ließ – im Positiven wie im Negativen, z. B. in Zeiten nach dem Verlust geliebter Menschen, wie das Bild "Menschen am Grab". Room of MemoryDas Bild "Room of Memory" versinnbildlicht, was danach kommt - ein leerer Raum, in den Wänden wohnt Erinnerung, Schönes und Trauriges schimmert hindurch, wirft Schatten, wortlose Worte hallen an Wänden wieder, einsam wirkt es, und verlassen, doch da ist dieses Licht, das alles füllt, von irgendwo kommt es, und wärmt den Raum, und lässt ihn klingen… Gisela Knuthzeichnet seit dem Kindergarten und ist seit mehr als 15 Jahren (fast) nie ohne Skizzenbuch unterwegs. Raum für Kreativität mit Nature JournalingKreativität braucht Gelegenheit und Motivation, benötigt äußeren und inneren Freiraum: Für alle, die sich für das Thema Natur interessieren, kann Nature Journaling ein Schlüssel zu mehr Kreativität und Naturverbindung sein. Beim Nature Journaling werden Naturbeobachtungen in einem Journal oder Tagebuch festgehalten. Ein wesentliches Ziel ist, im alltäglichen Umfeld den Blick für die Vielfalt, die Schönheit und die Wunder der Natur zu schärfen. Denn Natur ist überall, auch oder gerade im großstädtischen Raum. Statt auf den nächsten mehrstündigen Waldspaziergang zu warten, kann man gleich vor der eigenen Haustür auf Entdeckungsreise gehen und mit etwas Übung auf spannende Dinge stoßen: Die besondere Struktur eines Blattes, das Gefieder der Stadttauben auf dem Gehweg, das Ästegewirr in der nächsten Hecke, die schwarzen Knopsen der Esche. Das zeichnerische Festhalten der beobachteten Naturdetails muss nicht lange dauern. Oft reicht eine nur 10-minütige Skizze im griffbereiten kleinformatigen Skizzenbuch, entstanden unterwegs, zwischen A und B. Der in der Ausstellung zu sehende Leporello ist eine Zusammenstellung solcher in kurzer Zeit entstandenen Zeichnungen. „Hörtext: Nature Journaling“MP3 Audio (MP3, 1.7 MB) Bilder aus dem LeporelloSarah RekerRehabilitationswissenschaftlerin, arbeitet in der Strategischen Sozialplanung des Bezirks seit Ende 2020. Zu meiner Kunst: Kunst Freiheit Freiheit im FarbenspielEin Tanz aus Licht, aus Form und Traum, Das Pink – ein Schrei, ein tiefer Klang, Im Blau, da fließen Flüsse sacht, Grautöne weben weich und still, „Hörtext: Freiheit im Farbenspiel“MP3 Audio (MP3, 767 kB) BilderAnna Schäfer-LambertzAuf der Suche nach einer kreativen Eingebung entstanden kleine Papier-Collagen, in denen Bilder und Worte aus ihren Zusammenhängen herausgenommen wurden und zu etwas neuem zusammen gebaut wurden. Mit den daraus entstanden Postkarten, können die Bilder auf Reisen geschickt werden. „Hörtext: Zu den Collagen“MP3 Audio (MP3, 348 kB) CollagenAdisa SchindlerArbeitet seit 01.07.2018 beim Bezirk Oberbayern
Ich verwende verschiedene Materialien wie Farbe (Acryl) auf Leinwand, Fotos auf Banner, Holz, Sand, Stoffe, Foto auf Forex-Platte u. a. In meinen Werken werden meine Eindrücke aus der Welt widergespiegelt. Die Idee zum Thema lenkt meine Experimentierfreudigkeit an den verschiedenen Materialien und ist herausfordernd. Im FarbenseeDas auf Leinwand gemalte Bild strahlt eine lebendige Farbvielfalt aus. Die sanften Blautöne und das frische Grün harmonieren perfekt miteinander und schaffen eine beruhigende, aber gleichzeitig dynamische Atmosphäre. „Hörtext: Im Farbensee“MP3 Audio (MP3, 831 kB) Die BallerinaDas auf Leinwand gemalte Bild fängt die Anmut und Eleganz einer tanzenden Ballerina in einem faszinierenden Spiel aus Farben ein. „Hörtext: Die Ballerina“MP3 Audio (MP3, 850 kB) Freiraum KunstAusstellung in der Galerie Bezirk Oberbayernin der Prinzregentenstraße 14, 80438 München |
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