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Stimmkreisreform 2017

Stimmkreisreform 2013 Foto: Christian Schwier - Germany / fotolia.com

Jedes Direktmandat muss in etwa die gleiche Bevölkerungszahl repräsentieren. Das erfordert der Grundsatz der Wahlgleichheit. Um dieser gesetzlichen Anforderung Rechnung zu tragen, wurden aufgrund der Bevölkerungszunahme in Oberbayern (2010 – 2015 rund 74.000 zusätzliche Einwohner) die Stimmkreise für die Bezirkstags- und Landtagswahlen reformiert. Durch das Gesetz zur Änderung des Landeswahlgesetzes vom 27. März 2017 besteht der Wahlkreis Oberbayern nunmehr aus 31 Stimmkreisen (vorher: 30).

Neu gebildet wurde der Stimmkreis „109 München-Mitte“. Dieser neue Stimmkreis enthält Stadtbezirke aus den bisherigen Stimmkreisen 101 München-Hadern, 102 München-Bogenhausen, 103 München-Giesing und 108 München-Schwabing. Die Zahl der Bezirkstagsmandate in Oberbayern erhöht sich dementsprechend von bisher 60 auf nunmehr 61 (jeweils ohne Überhang- oder Ausgleichsmandate).

Ein Stimmkreis in Oberbayern umfasst im Schnitt 125.000 Einwohner. Der kleinste ist der Stimmkreis 125 Neuburg-Schrobenhausen mit rund 98.000 Einwohnern. Der größte ist der Stimmkreis 131 Weilheim-Schongau mit etwa 153.000 Einwohnern.

 

Einteilung der Stimmkreise in Oberbayern

Stimmkreise in Oberbayern Stimmkreiseinteilung in Oberbayern nach der Stimmkreisreform von 2017

Anträge

Bezirksordnung für den Freistaat Bayern
PDF (PDF, 226 kB)
Geschäftsordnung des Bezirkstags von Oberbayern
PDF (PDF, 132 kB)
Informationsfreiheitssatzung
PDF (PDF, 13 kB)

Publikationen