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Berufs·bildende Schulen in Leichter Sprache

  1. Der Bezirk Oberbayern hat viele berufliche Schulen.

    In diesen Schulen lernen junge Menschen einen Beruf.
    Zum Beispiel: Schreiner

    Ein Mann an einer Kreissäge. Er trägt er eine Schutzbrille und Gehörschutz.
  2. Viele Berufe gibt es schon lange.
    Zum Beispiel: Bauer.

    Der Bezirk will solche Berufe erhalten.
    Deshalb bildet er Menschen in solchen Berufen aus.

    Ein Traktor auf einem Feld vor einem Bauernhaus
  3. Teilhabe am Arbeits·leben

    Menschen ohne Behinderungen können aus vielen berufen wählen.

    Dem Bezirk ist wichtig:
    Menschen mit Behinderungen sollen auch aus vielen Berufen wählen können.

    Die Teilhabe am Arbeits·leben ist für Menschen mit Behinderungen wichtig.

    kueche_gross
  4. Deshalb hilft der Bezirk jungen Menschen mit Behinderung bei der Ausbildung.

    Und er hilft den Schulen und Einrichtungen.
    Denn die bilden die Menschen mit Behinderungen aus.
    Sie können dort viel lernen.

    Bei der Ausbildung: Ein Lehrer erklärt den Schülern ein elektrisches Gerät. Die Schüler sitzen an einem Tisch. Der Lehrer steht.

  5. Manche Jugendliche haben Probleme mit dem Lernen.

    In Oberbayern gibt es für diese Jugendlichen eigene Berufs·schulen.

    Zum Beispiel:

    • Die Adolph-Kolping-Berufs·schule.
      Diese Schule ist in München.
    • Die Berufs·schule Herzogsägmühle.
      Diese Schule ist in Peiting.
    Außenansicht der Adolf-Kolping-Berufsschule in München:
Blick von einer Straße über einen Rasen auf einen Gebäude-Komplex aus Längs- und Querriegeln.   © Adolf-Kolping-Berufsschule in München mit dem Förderschwerpunkt Lernen
  6. Sonder·pädagogische Förderung

    In diesen Schulen lernen die Jugendlichen mehr über den Beruf.

    In diesen Schulen helfen die Lehrer den Jugendlichen beim Lernen.

    Das bedeudet sonder·pädagogische Förderung.



     

     

    Förderschwerpunkt Lernen: Berufsschule Herzogsägmühle © Albrecht-Schnitter-Schule, Förderschwerpunkt Lernen: Berufsschule Herzogsägmühle
  7. Wer hat diese Seite gemacht?

    Die Texte sind übersetzt von:
    • Anna Schattenhofer, Atelier für Leichte Sprache, Köln
    • Susanne Göbel, Büro für Leichte Sprache, Kassel
    • Peter Bechmann, Bezirk Oberbayern,
      Presse- und Informations·stelle.

    Die Zeichnungen sind von:
    Lebenshilfe Bremen e.V., Leichte Sprache - Die Bilder,
    Illustrator Stefan Albers, Atelier Fleetinsel, 2013.