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Menschen mit besonderen sozialen Schwierigkeiten

Der Bezirk Oberbayern fördert und unterstützt als überörtlicher Sozialhilfeträger Menschen in besonderen sozialen Schwierigkeiten. Um diese Hilfen zu erhalten, müssen besonders belastende Lebensverhältnisse vorliegen, die die Hilfesuchenden nicht aus eigener Kraft überwinden können. Dies sind beispielsweise ungesicherte wirtschaftliche Lage, fehlende Wohnung, gewaltgeprägte Lebensumstände oder eine Entlassung aus der Haft. Hinzu kommen soziale und gesundheitliche Probleme wie etwa Sucht und/oder eine psychische Erkrankung. Der Schwerpunkt der Hilfen liegt auf zeitlich begrenzter Unterstützung in einer stationären Einrichtung der Wohnungslosenhilfe. Hinweis: Für Wohnungslose erfolgt die Gewährung der Sozialhilfe entsprechend der Zweckvereinbarung aller bayerischen Bezirke ausschließlich durch den Bezirk Oberbayern. Voraussetzung dafür ist, dass die Hilfe in einer der in der Bayreuther Vereinbarung genannten Einrichtungen gewährt wird.

Alle Bereiche im Überblick

  • Beratung

    Für obdach- oder wohnungslose Menschen gibt es zahlreiche ambulante Beratungsangebote - bei örtlichen Sozialämtern bzw. bei spezialisierten Beratungsdiensten.

    Leben und Wohnen

    In Oberbayern gibt es 25 stationäre Einrichtungen für Menschen mit besonderen sozialen Schwierigkeiten, die vom Bezirk Oberbayern gefördert werden.

    Zuverdienst

    Für Menschen in besonderen sozialen Schwierigkeiten gibt es Beschäftigungsangebote im Zuverdienst zur Teilhabe am Arbeitsleben.