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Wohnheime und Internate

Jugendliche einer Wohngruppe im Franziskuswerk Schönbrunn Jugendliche einer Wohngruppe im Franziskuswerk Schönbrunn
Foto: Thomas Klinger, © Franziskuswerk Schönbrunn

Für Kinder und Jugendliche mit wesentlichen geistigen und/oder körperlichen Behinderungen gibt es spezielle heilpädagogische Wohnheime und Internate. Diese vollstationären Einrichtungen verstehen sich als Lebensraum, der ganzheitliche, begleitende, erziehende, betreuende, fördernde und gegebenenfalls pflegerische Hilfen anbietet. Die dort betreuten Kinder und Jugendlichen werden entsprechend ihrem individuellen Bedarf gefördert.

Eine Betreuung in einem Wohnheim oder Internat kann notwendig sein, wenn das Kind oder der Jugendliche wegen der Art und Schwere seiner Behinderung in einer teilstationären Einrichtung nicht ausreichend gefördert werden kann. Man unterscheidet zwischen Ganzjahresheimen sowie Heimen, die nur an Schultagen geöffnet sind. Darüber hinaus gibt es Heime, die während der Schulzeit die Kinder sieben Tage pro Woche betreuen und in den Schulferien geschlossen sind.

Welche Einrichtung im Einzelnen für das Kind oder den Jugendlichen geeignet ist, muss individuell entsprechend den körperlichen und geistigen Fähigkeiten und erwünschten Leistungen festgelegt werden. Dies erfolgt in Absprache mit Eltern und Therapeuten.

Der Bezirk Oberbayern übernimmt die Kosten für die heilpädagogische Förderung, Unterbringung und Betreuung.

Bei Kindern und Jugendlichen im Schulalter mit ausschließlich seelischen Behinderungen ist das Jugendamt zuständig.

Wohnheime und Internate in Oberbayern

Sozialhilfeantrag

München (PDF, 543 KB)
Ingolstadt (PDF, 538 KB)

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