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Stationäres Wohnen ohne Tagesbetreuung

Diese Wohnform richtet sich an Menschen mit einer wesentlichen geistigen und/oder körperlichen Behinderung, die dauerhaft auf Unterstützung und Begleitung im Alltag und in der Freizeit angewiesen sind. Tagsüber besuchen  die Bewohnerinnen und Bewohner eine externe Tagesbetreuung. Sie sind in einer Werkstatt für Menschen mit Behinderungen tätig oder sie besuchen eine Förderstätte. Nach dem Ausscheiden aus dem Arbeitsleben nehmen sie auf Wunsch an einer Tagesstruktur für Erwachsene nach dem Erwerbsleben teil.

Die Bewohner eines stationären Wohnheims werden bei Gestaltung und Bewältigung des Alltags, der Freizeit und des Wohnens unterstützt. Ein wesentlicher Bestandteil ist das Erlernen lebenspraktischer Fähigkeiten wie:

  • Ernährung,
  • Umgang mit Geldmitteln,
  • Einkaufen und Kochen sowie
  • die Aufnahme und Gestaltung sozialer Beziehungen.

Die Intensität der Betreuung und Pflege richtet sich nach den individuellen Bedürfnissen sowie nach Art und Schwere der Behinderung der Bewohner.

Einige Einrichtungen bieten auch Kurzzeitpflegeplätze an. Der Bezirk übernimmt hierfür die Kosten, soweit diese nicht durch Eigenmittel oder die Leistungen der Pflegeversicherung gedeckt werden können.

Sozialhilfeantrag

München (PDF, 543 KB)
Ingolstadt (PDF, 538 KB)

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