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Kurzzeitpflege in Einrichtungen der Behindertenhilfe

Die stationäre Kurzzeitpflege von erwachsenen Menschen mit Behinderungen ist eine mögliche Unterstützungsmaßnahme im Rahmen der Eingliederungshilfe. Sie dient dazu, Familienmitglieder, die einen Angehörigen mit einer körperlichen, geistigen oder seelischen Behinderung im Alltag zuhause versorgen, kurzfristig zu entlasten. Die Kurzzeitpflege kann notwendig werden, wenn vorübergehend häusliche oder teilstationäre Pflege nicht möglich oder nicht ausreichend ist – z. B. im Anschluss an eine stationäre Behandlung in einem Krankenhaus oder wegen einer sonstigen Krisensituation.

Neben den Kosten für die Pflege gewährt der Bezirk Oberbayern für die Betroffenen auch den notwendigen Lebensunterhalt in der Einrichtung. Erwachsene Menschen mit Behinderung  vor dem Seniorenalter werden nicht in Altenheimen, sondern in besonderen Einrichtungen der Behindertenhilfe kurzzeitig versorgt bzw. gepflegt.

Die Gründe für Kurzzeitpflege sind vielfältig und können unter anderem sein:

  • Die pflegende Person fällt vorübergehend aus (z.B. wegen Krankheit oder Kur).
  • Die pflegende Person benötigt eine zeitlich begrenzte, aber umfassende Entlastung (Urlaub).
  • Die Versorgung und Betreuung im häuslichen Bereich ist vorübergehend nicht mehr möglich (z.B. bei plötzlicher Erkrankung eines Elternteils, Tod der Pflegeperson, Unfall).

Kurzzeitpflege in Oberbayern

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